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Lehrensteinsfeld

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Lehrensteinsfeld is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany, with a population of 2,590 (as of 2019).

Key facts

German location.image_coa
Wappen Lehrensteinsfeld.svg
German location.image_photo
Lehrensteinsfeld von Nordosten 20070519.jpg
German location.image_caption
View from North-East
German location.image_plan
Lehrensteinsfeld in HN.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Heilbronn
German location.Gemeindeverwaltungsverband
Raum Weinsberg
German location.elevation
220
German location.area
6.22
German location.postal_code
74251
German location.area_code
07134
German location.licence
HN
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 25 057
German location.website
www.lehrensteinsfeld.de
German location.mayor
Benjamin Krummhauer
German location.leader_term
2021–29

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

In Blau über zwei goldenen (gelben) Wellenbalken ein goldenes (gelbes) Hufeisen. / Zur Detailseite Lehrensteinsfeld liegt administrativ im südlichen Landkreis Heilbronn und gehört naturräumlich überwiegend zu dem für Wein- und Obstbau klimatisch begünstigten Weinsberger Tal. Im äußersten Süden aber hat die Gemarkung Anteil an den waldreichen Heilbronner Bergen, wo das Gelände auf das Höhenmaximum von ca. 331 m NN im Hörnleswald ansteigt. Dort entspringt der Ellbach, ein linker Zufluss der Sulm, in dessen Tal sich die mit 6,22 qkm relativ kleine Gemarkung erstreckt. Im Hörnleswald treten auch die Nebenbäche des Ellbachs hervor: der Lauchbach und der Neuhäldenbach. Letzterer bildet die im Nordwesten die Grenze gegen Ellhofen und markiert bei seiner Mündung in den Ellbach den tiefsten Punkt der Gemarkung auf ca. 191 m NN. Im Osten ragt das 1994 ausgewiesene Landschaftsschutzgebiet Autal im Quellbereich des Aubachs in die Gemarkung. Um die Ortskerne Lehren und Steinsfeld, die im 20. Jahrhundert zusammenwuchsen, hat sich die Gemeinde nach den Zweiten Weltkrieg zunächst nach Norden, zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach Süden und Osten ausgedehnt. Der Landesentwicklungsplan verortet Lehrensteinsfeld in der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Durch die Mediatisierung fiel der gemmingische Ort an Württemberg. Zum 18. März 1806 wurde er dem Oberamt Weinsberg zugewiesen. Nach dessen Auflösung am 1. April 1926 kam Lehrensteinsfeld zum Oberamt Heilbronn, aus dem am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis entstand. Lehrensteinsfeld wurde 1921 als Gemeindenamen amtlich festgelegt. Die Gemeinde Lehrensteinsfeld umfasst im südöstlichen Viertel des Landkreises eine Fläche von 6,22 Quadratkilometern. Nachbarstädte und -gemeinden sind die Stadt Heilbronn, deren Kern Luftlinie 7,5 Kilometer entfernt ist, außerdem Weinsberg, Ellhofen, Obersulm, Löwenstein und Untergruppenbach. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört Lehrensteinsfeld zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Den südwestlichen Zipfel der Gemarkung durchquert die Autobahn Heilbronn–Stuttgart. Lehrensteinsfeld liegt im Ellbachtal, einem südlichen Seitental des Sulmtals, und damit größtenteils im Naturraum Weinsberger Tal. Die Sulm und ihre Nebenbäche haben sich rückwärts tief ins Bergland der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge eingeschnitten, am Fuß der Keuperstufe im Gipskeuper Talbuchten ausgeräumt und den Stufenrand dabei zerlappt. Der Ellbach hat sein Quellgebiet im Südwesten der Gemeinde im Hörnleswald und fließt zunächst in nordöstliche Richtung, bevor er im Siedlungsbereich stellenweise verdolt ist. Hier speist er den Inselsee und nimmt 200 Meter weiter den von Süden kommenden Lauchbach auf. Ein weiterer Seitenast, der Neuhäldenbach, mündet an der Grenze nach Ellhofen von Westen in den Ellbach. Die Mündung stellt mit 191 Meter über Normalnull den tiefsten Punkt der Gemarkung dar. Der Neuhäldenbach bildet die nordwestliche Gemeindegrenze. Im Osten reicht das oberste Einzugsgebiet des Obersulmer Aubachs mit der Schülpenklinge und der Mordklinge noch ins Gemeindegebiet. Im Süden, mit dem stärkeren Anstieg im oberen Gipskeuper und dem Einsetzen des Schilfsandsteins, hat die Gemeinde Anteil am Naturraum Heilbronner Berge, dem westlichsten Ausläufer des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Hier steigt das Gelände auf 330 Meter über Normalnull an, wobei das Höhenmaximum von 331 Meter über Normalnull an der Grenze im südlichen Hörnleswald erreicht wird. Dort bedeutet die Grenze zwischen den Naturräumen Weinsberger Tal und Heilbronner Berge zugleich der Wechsel vom Offenland zum Wald. Der nur im Norden lössbedeckte Gipskeuper ist in der Gegend etwa 150 Meter mächtig und besteht überwiegend aus weichen Ton- und Mergelsteinen, die von den Bächen leicht abgetragen werden können. Daraus resultiert eine flachwellige Landschaft mit einzelnen Kuppen wie dem Hetzlesberg (253,3 Meter) oder der Waldkuppe im Gewann Steigwald (300,6 Meter). Die östlich des Ellbachs nahe der Oberfläche vorha

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
2755
Area
6.22
Elevation
220
Time zone
UTC+01:00
Official website
www.lehrensteinsfeld.de
Image
Lehrensteinsfeld von Nordosten 20070519.jpg
Dialing code
07134
Licence plate code
HN
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Sources (7)

via Wikidata · CC0

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Encyclopedic overview

3 sections
Contents
  • Demographics
  • References
  • External links

Lehrensteinsfeld is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany, with a population of 2,590 (as of 2019).

== Demographics == Population development:

Excerpted from Wikipedia’s “Lehrensteinsfeld” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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