
Die Westliche Braunschlange (Pseudonaja nuchalis), auch Westliche Braunotter, ist eine Schlangenart aus der Familie der Giftnattern (Elapidae) und zählt zur Gattung der Braunschlangen (Pseudonaja). Es sind keine Unterarten bekannt.[1] Inhaltsverzeichnis 1 Merkmale 1.1 Pholidose 2 Systematik 3 Verbreitung 4 Lebensweise 5 Schlangengift 5.1 Maßnahmen nach Giftbiss 6 Einzelnachweise 7 Literatur 8 Weblinks Merkmale Pseudonaja nuchalis erreicht eine Gesamtlänge von durchschnittlich 120 cm, maximal zwischen 180 und 200 cm. Der Körper ist schlank gebaut. Der Kopf ist relativ kurz und setzt sich kaum vom Hals ab. Die Augen sind groß und besitzen eine runde Pupille. Der Körper ist variabel gefärbt, die Körperoberseite kann olivgrün, braun oder rötlich sein. Der Kopf kann schwarz gefärbt sein. Die Bauchseite ist gelblich und besitzt rötliche oder graue Sprenkeln. Der Giftapparat besteht, wie für Giftnattern typisch, aus seitlich des Schädels befindlichen Giftdrüsen (spezialisierte Speicheldrüsen) und im vorderen Oberkiefer befindlichen, unbeweglichen Fangzähnen (proteroglyphe Zahnstellung). Pseudonaja nuchalis kann sehr leicht mit der Östlichen Braunschlange (Pseudonaja textilis) verwechselt
via IUCN
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