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Erlenbach ( German: [ˈɛʁlənbax] ) is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany.
Geography
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leo-bw.de →Erlenbach liegt Osten des Landkreises Heilbronn und gehört naturräumlich zum Weinsberger Tal mit seinem für den Weinbau förderlichen Klima. Die Sulm durchfließt die 12,73 qkm große Gemarkung von Südosten nach Nordwesten. Sie nimmt im Osten den Weißenhofbach sowie in Erlenbach den von Norden kommenden Erlenbach und von Süden den Saubach auf. An der Grenze gegen Neckarsulm markiert die Sulm auf ca. 157 mm NN das Höhenminimum der Gemarkung, der höchste Punkt wird im Norden auf der Sulmer Bergebene im Gewann Bannholz auf ca. 334 m NN erlangt. Durch die vorteilhafte Verkehrslage am Weinsberger Kreuz rechnet der Landesentwicklungsplan die Gemeinde, die sich seit dem Zweiten Weltkrieg stark nach Norden und Nordwesten ausgedehnt hat, zum Verdichtungsraum um Stuttgart. Erlenbach und Binswangen zählten bis 1805 zum Amt Neckarsulm innerhalb des Neckaroberamt Horneck, ehe sie im Zuge der Säkularisation des Deutschen Ordens an Württemberg fielen. Beim Neuaufbau des Königreichs gelangten beide Orte durch das Organisationsmanifest vom 18. März 1806 zum neu geschaffenen Oberamt Neckarsulm, nach dessen Liquidation zum 1. Oktober 1938 sie dem Landkreis Heilbronn zugewiesen wurden. Bereits am 1. April 1935 war Binswangen in die Gemeinde Erlenbach eingegliedert worden. Die Gemeinde Erlenbach mit den Ortsteilen Binswangen und Erlenbach liegt in der östlichen Hälfte des Landkreises und nimmt dort ein 12,73 Quadratkilometer großes Areal ein. Die Stadt Heilbronn, deren Zentrum Luftlinie nur 5 Kilometer entfernt ist, grenzt im Südwesten an. Weitere Nachbargemeinden sind Neckarsulm, Eberstadt und Weinsberg. Die verkehrsgünstig, nahe dem Schnittpunkt der Autobahnen Stuttgart–Würzburg und Mannheim–Nürnberg gelegene Gemeinde zählt nach dem Landesentwicklungsplan zum Verdichtungsraum um Stuttgart. Die Gemarkung erstreckt sich von den nördlichen Hängen des Schemelsbergs und des Stiftsbergs im Süden über das Sulmtal und das Erlenbachtal bis auf die Sulmer Bergebene im Norden und Nordosten. Für den Naturraum des Sulmtals und seiner Nebentäler ist der Name Weinsberger Tal gebräuchlich; es ist ein im Gipskeuper breit ausgeräumtes, beckenartig erweitertes Tal mit Weinbauklima. Die Sulm durchfließt die Gemeinde von Südosten nach Nordwesten und markiert an der Grenze gegen Neckarsulm bei 157 Meter über Normalnull die tiefste Stelle Erlenbachs. Die Sulm nimmt im Gemeindegebiet mehrere Bäche auf, zuerst von rechts den Weißenhofbach, der weiter oben Eberbach heißt. In Erlenbach mündet von Norden der innerorts verdolte Erlenbach und genau gegenüber, am Fuß des Hühnerbergs, der von Weinsberg kommende Saubach (Weinsberger Bach). Der Erlenbach teilt sich im Oberlauf in zwei Äste, die den Sommerberg umfließen. Aufgrund fortschreitender Bebauung und Bodenversiegelung seit den 1950er Jahren entwickelten sich die Hochwässer im Sulmtal zu einer ernstzunehmenden Gefahr. Daher wurden in Erlenbach Rückhaltebecken gebaut, an der Sulm nach dem Zufluss des Weißenhofbachs sowie am Erlenbach kurz vor dessen Verdolung. Im Norden und Nordosten reicht die Gemeinde bis auf die Sulmer Bergebene, eine bewaldete Schilfsandstein-Hochfläche mit den zungenförmigen Ausläufern des Kaybergs und Sommerbergs. Im Gewann Bannholz, wo auch noch eine Lössauflage vorhanden ist, reicht – sieht man vom isolierten Neckarsulmer Scheuerberg ab – der Schilfsandstein der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge am weitesten nach Nordwesten. Hier, auf einer breiten Kuppe im Gewann Bannholz, erreicht das Gemeindegebiet bei 334 Meter über Normalnull sein Höhenmaximum, doch erheben sich sämtliche Schilfsandsteinköpfe und -rücken über 300 Meter über Normalnull, so der Kayberg mit 317, der Geißberg mit 324, das Gewann Einsiedel mit 307 und der Sommerberg mit 307 Metern, darüber hinaus noch eine weitere Anhöhe im Gewann Bannholz mit 331 Metern. Der Schilfsandstein war früher ein gefragter Bau- und Ornamentsandstein und wurde vor allem im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in zahlreichen Brüchen im Heilbronner Raum abgeb
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