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Güglingen () is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany. It is situated 18 km southwest of Heilbronn.
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Güglingen () is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany. It is situated 18 km southwest of Heilbronn.
==Geography== Güglingen is situated in a valley called Zabergäu in the southwest district of Heilbronn.
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leo-bw.de →Güglingen liegt administrativ im Westen des Landkreises Heilbronn und zählt naturräumlich zum Zabergäu. Der geschützten Lage zwischen Heuchel- und Stromberg verdankt die Stadt ihr mildes Klima, das wie der ertragreiche Keuperboden den Anbau von Sonderkulturen begünstigt. Die Zaber, der von Norden der Riedfurt- und der Wurmbach sowie von Süden der Flügelau- und der Fürtlesbach entgegenfließen, durchläuft das Stadtgebiet von Westen nach Osten. Dort, an der Grenze gegen Brackenheim, erlangt das Areal am Lauf der Zaber auf etwa 185 m NN seinen tiefsten Punkt. Sein Höhenmaximum markiert es auf ca. 420 m NN im Süden im Stromberg. Das 16,27 qkm große Stadtgebiet umfasst neben dem Hauptort die Stadtteile Eibensbach und Frauenzimmern. Der Landesentwicklungsplan schreibt die Stadt der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart zu. Güglingen, Eibensbach und Frauenzimmern zählten in Altwürttemberg zum Amt Güglingen, das am 18. März 1806 zum Oberamt aufstieg. Nach dessen Auflösung fielen die drei Orte am 26. April 1808 an das Oberamt Brackenheim. Am 1. Oktober 1938 wechselten sie zum Landkreis Heilbronn. Zum 1. Juli 1971 wurde Frauenzimmern nach Güglingen eingemeindet, zum 1. Januar 1975 schlossen sich die Geburtsstadt Sixt Carl von Kapffs (22.10.1805) und Eibensbach zusammen. Bei archäologischen Untersuchungen zum römischen Vicus wurden zwischen 1999 und 2005 zwei Mithrasheiligtümer ergraben, von denen bei einem die Reste der bemalten Decke sowie die kultische Ausstattung geborgen werden konnten. Die Stadt Güglingen (206 Meter über Normalnull) liegt im südwestlichen Teil des Landkreises Heilbronn und gehört dem Landesentwicklungsplan zufolge zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Mit Heilbronn ist sie durch verschiedene Landesstraßen verbunden, die in Nordheim und Lauffen am Neckar den Anschluß an die B27 herstellen. Die Entfernung zum Oberzentrum beträgt auf der Straße etwa 20 Kilometer. Der nächste Bahnanschluss besteht in Lauffen; der Betrieb auf der 1896 eröffneten Zabergäubahn wurde 1986/94 eingestellt. Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn Pfaffenhofen, Eppingen, Brackenheim und Cleebronn im Landkreis Heilbronn sowie Sachsenheim im Landkreis Ludwigsburg. Mit Pfaffenhofen und Zaberfeld bildet Güglingen den Gemeindeverwaltungsverband Oberes Zabergäu mit Sitz in Güglingen. Zu Güglingen gehören neben der am nördlichen Talhang der Zaber gelegenen Kernstadt die Stadtteile Eibensbach im nördlichen Randbereich des Strombergs und – ebenfalls am nördlichen Talhang der Zaber – Frauenzimmern; die Wohnplätze Sägmühle und Sophienhof liegen am südöstlichen Rand von Güglingen in der Zaberniederung. Die Gemeinde ist Teil des Zabergäus, das sich als kleinräumiger Naturraum entlang des namengebenden Flusses zwischen den Höhenzügen des Strombergs und des Heuchelbergs erstreckt. Ihren höchsten Punkt erreicht die Gemarkung mit rund 420 Meter über Normalnull ganz im Süden, wo sie im Stromberg an jene von Sachsenheim und Cleebronn grenzt, ihren tiefsten mit circa 185 Meter über Normalnull in der Niederung der Zaber an der Grenze gegen Brackenheim. Der größte Teil des Zabergäus und die es umgebenden Strom- und Heuchelberge sind Teil des Keuperberglands, das aus einer Wechselfolge von weichen Tonen und Mergeln sowie harten, widerstandsfähigen Sandsteinen gebildet ist. Die unterschiedlichen Gesteine, Erosion und Schichtverbiegungen sind Ursache dafür, dass die Zaber hier aus einem ehemals geschlossenen Bergland ein sehr vielfältiges Landschaftsbild mit Ebenen, Höhen und Tälern, Kuppen, Bergnasen, unterschiedlichen Hangprofilen und Spornen geformt hat. Der Fluss zeigt hier den charakteristischen Lauf von Gewässern, die aus dem Keuperbergland kommend schließlich in den Neckar münden. Nach einem steilen Beginn im Quellgebiet fließen sie über eine größere Strecke gemächlich dahin und verlaufen im Übergangsbereich zwischen Keuper und Muschelkalk nahezu eben; daher kommt es in Senken und Tälern mitunter zu Versumpfungen, so auch zwischen Güglingen und Fr
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