
Also known as Trachypithecus germaini, Germain's langur
Art der Gattung Haubenlanguren (Trachypithecus)
Без ранга: Двусторонне-симметричные Без ранга: Вторичноротые Тип: Хордовые Подтип: Позвоночные Инфратип: Челюстноротые Надкласс: Четвероногие Класс: Млекопитающие Подкласс: Звери Инфракласс: Плацентарные Надотряд: Euarchontoglires Грандотряд: Euarchonta Миротряд: Приматообразные Отряд: Приматы Подотряд: Сухоносые обезьяны Инфраотряд: Обезьянообразные Парвотряд: Узконосые обезьяны Надсемейство: Собакоголовые Семейство: Мартышковые Подсемейство: Тонкотелые обезьяны Триба: Presbytini Род: Кази Вид: Trachypithecus germaini Международное научное название Trachypithecus germaini (Milne-Edwards, 1876) Синонимы Trachypithecus koratensis (Kloss, 1919) Trachypithecus mandibularis (Kloss, 1916) Trachypithecus margarita (Elliot, 1909) Ареал Охранный статус Вымирающие видыIUCN 3.1 Endangered: 39874 Систематикана ВикивидахИзображенияна Викискладе ITIS 944273NCBI 271260EOL 4453646FW 238701 Trachypithecus germaini (лат.) — вид приматов из семейства мартышковых. Содержание 1 Классификация 2 Описание 3 Распространение 4 Статус популяции 5 Примечания Классификация До 2001 года считался подвидом Trachypithecus cristatus. Существуют исследования, по результатам которых из этого вида должен быть выделен
via IUCN
Der Germain-Langur (Trachypithecus germaini) ist eine Primatenart aus der Gruppe der Schlankaffen (Presbytini). Das Fell der Germain-Languren ist überwiegend grau gefärbt, der Bauch, die Kehle und die Hinterbeine sind heller (cremefarben), auch das dunkle Gesicht ist von einem Kranz cremefarbener Haare umgeben. Die Hände und die Füße können schwarz sein, ebenso die Oberseite des Schwanzes. Wie alle Haubenlanguren sind sie schlanke Primaten, bei denen der Schwanz länger als der Körper ist. Germain-Languren sind in Südostasien beheimatet, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Süden Myanmar und Südthailand unter Aussparung der Malaiischen Halbinsel bis Kambodscha und in den südlichen Teil Vietnams. Lebensraum dieser Art sind Wälder. Über die Lebensweise ist wenig bekannt. Sie sind wie alle Altweltaffen tagaktiv und halten sich meist auf Bäumen auf. Sie dürften in Haremsgruppen aus einem Männchen, einem oder mehreren Weibchen und den Jungtieren leben. Ihre Nahrung besteht aus Blättern, Früchten und anderen Pflanzenteilen. Auch über den Gefährdungsgrad ist nichts bekannt, die IUCN listet den Indochinesischen Langur unter „zu wenig Daten vorhanden“. Diese Art ist eng mit dem Silbernen Haubenlangur verwandt und galt früher als dessen Unterart. Es werden zwei Unterarten unterschieden, T. g. germaini und T. g. caudalis.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).