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Aichtal
Sign in to savethumb|right|200px|Aichtal bridge thumb|right|200px|In 1885
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.image_photo
- Aichtal-Groetzingen Burgstrasse.jpg
- German place.image_coa
- Wappen Aichtal.svg
- German place.image_plan
- Aichtal in ES.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Stuttgart
- German place.district
- Esslingen
- German place.elevation
- 311
- German place.area
- 23.6
- German place.postal_code
- 72631
- German place.area_code
- 07127
- German place.licence
- ES
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 1 16 081
- German place.divisions
- 3
- German place.website
- www.aichtal.de
- German place.mayor
- Sebastian Kurz
- German place.leader_term
- 2020–28
- German place.party
- FW
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Aichtal mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Unter goldenem (gelbem) Schildhaupt, darin eine schwarze Hirschstange, fünfmal von Grün und Gold (Gelb) geteilt. / Zur Detailseite Das gestreckte Stadtgebiet im Westen des Landkreises Esslingen setzt sich aus drei ehemals selbständigen Gemeinden zusammen, mit denen es von den Ausläufern des dicht bewaldeten Schönbuchs über die deutlich ausgeprägte Fildergrabenschwelle auf die tieferliegende, offene, intensiv agrarisch genutzte, lößüberdeckte Schwazjuratafel der südlichen Filder (Grötzinger Platte) hinab reicht. Im äußersten Westen, am Betzenberg im Schönbuch, wird deshalb mit 497 m über NN das Höhenmaximum erreicht, das bis zur östlichen Stadtgrenze auf rd. 298 m abfällt. Im Schönbuch steht das landschaftlich reizvolle, naturnahe Schaichtal, das weithin die südliche Stadtgrenze bildet, unter Naturschutz. Die Kerne aller drei Stadtteile liegen an der von Westen nach Osten fließenden Aich. Den Stadttitel ererbte die Gemeinde vom mittelalterlichen Grötzingen, das mit Fachwerkbauten und Resten seiner (teilweise wieder aufgebauten) Befestigung hervorsticht. Zum Verwaltungssitz wurde Aich bestimmt. Verkehrsgünstig gelegen ließen sich hier auf Gewerbeflächen im Norden auch mittelständische Betriebe ansiedeln. Anhaltende Zuzüge führten zu kräftigem Siedlungswachstum; im etwas abgerückten einstigen Töpferort Neuenhaus vermehrt erst seit Ende der 1970er Jahre. Heute überwiegen die Auspendler nach Stuttgart und Nürtingen, wohin auch die vorrangigen Buslinien verkehren. Die B312 von Reutlingen über Neckartenzlingen nach Filderstadt mit Anschluss an den Landesflughafen und die A8 berührt Aich und auch die vierspurig ausgebaute B27 Stuttgart-Tübingen quert die Stadt (Aichtalbrücke). Alle Stadtteile gehörten seit 1806 zum Oberamt bzw. 1938 zum Landkreis Nürtingen und kamen 1973 zum Landkreis Esslingen. Die Stadt Aichtal liegt im Westen des Landkreises Esslingen und vereint auf ihrem 23,64 Quadratkilometer großen, lang gestreckten Gebiet die Gemarkungen von Grötzingen, Aich und Neuenhaus. Der 1978, einige Jahre nach der Gemeindereform gewählte Name ist durchaus zutreffend, zieht sich doch das Aichtal als verbindende Ader durch die Stadtteile. Die Nachbarn sind im Norden Filderstadt und Wolfschlugen, im Osten Nürtingen, im Süden Neckartailfingen, Schlaitdorf und Walddorfhäslach (Landkreis Reutlingen) und im Westen Waldenbuch (Landkreis Böblingen). Aichtal liegt zwar näher an der Stadt Esslingen (Luftlinie 14 Kilometer) als an Stuttgart (18 Kilometer), der Anschluss an die Landeshauptstadt ist jedoch aufgrund der gut ausgebauten Bundesstraßen B 27 und B 312 günstiger. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört die Gemeinde zur Randzone um den Verdichtungsraum. Im Stadtgebiet heben sich die waldreichen Ausläufer des Schönbuchs im Westen mit einem scharfen Schnitt von den offenen Fildern im Osten ab. Die Naturraumgrenze quert unmittelbar westlich von Aich die Stadt von Nordwesten nach Südosten. Sie ist identisch mit der Störungszone am Westrand des Fildergrabens, einer Schar von Verwerfungen, entlang derer der Graben bis zu 70 Meter abgesunken ist. Während auf dem Gebiet der Stadt Aichtal der Schönbuch, hier die Untereinheit Nördlicher Schönbuch, von Keuperschichten aufgebaut wird, ist am Südostrand der Filder (Untereinheit Grötzinger Platte) in tektonisch tieferer Lage der Unterjura (Schwarzer Jura) erhalten geblieben. Das Hauptgewässer der Gemeinde, die Aich, durchfließt von Westen kommend beide Naturräume, zuerst den Schönbuch, wo sie sich in den Stubensandstein und in die Bunten Mergel eingetieft hat. In Aich, an der Fildergrabenverwerfung, verlässt sie ihr enges Waldtal und formt im Unterjura ein breiteres und flacheres Tal, dessen Hänge von Wiesen und Äckern eingenommen und oben von der Filderhochfläche begrenzt werden. Ab Grötzingen bis zur Einmündung des Föllbachs, dem tiefsten Punkt im Stadtgebiet (295 Meter über Normalnull), verläuft das Tal im Knollenmergel. Der Talboden selbst ist mit vorwiegend sandigen Ablagerungen erfüllt. Der zweite
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Wikidata facts
- Official name
- Grötzingen
- Population
- 10031
- Area
- 23.6
- Elevation
- 311
- Official website
- www.aichtal.de
- Image
- Aichtal-Aich Kirchweg 01.jpg
- Dialing code
- 07127
- Licence plate code
- NT
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- hashtag
- Aichtal
- Commons category
- Aichtal
- postal code
- 72631
- P8168
- Górka Powielińska
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/556/Grötzingen+-+Altgemeinde%7ETeilort
- inception
- 1975-01-01
Sources (9)
via Wikidata · CC0
~31 min read
Article
46 sectionsContents
- Geography
- Geographical location
- Expansion of the city area
- Neighbouring communities
- City division
- Area coverage
- History
- Administrative affiliation
- Grötzingen
- Aich
- Neuenhaus
- Urban and population development
- Religions
- Politics
- Administrative headquarters
- City Council
- Mayor
- Crest
- Town twinning
- Culture and sightseeing
- Buildings
- Nature
- Theatre
- Museums
- Sports
- Music
- Regular events
- Economy and Infrastructure
- Traffic
- Employment
- Resident companies
- Media
- Public institutions
- Education
- Supply and disposal
- Power supply
- Gas supply
- Water supply
- Sewage disposal
- Waste disposal
- Personalities
- Sons and daughters of the city
- Personalities who have worked locally
- Literature
- References
- External links
thumb|right|200px|Aichtal bridge thumb|right|200px|In 1885
Aichtal (; Swabian: Oechtal) is a town in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It is located 18 km south of Stuttgart. It belongs to the Stuttgart Region (until 1992 Region Mittlerer Neckar) and the European Metropolitan Region Stuttgart. The municipality, which was created in 1975 as part of the municipal reform and consists of the three districts Grötzingen, Aich and Neuenhaus, has a population of around 10,000.
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