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Neidlingen

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Neidlingen (Swabian: Neidlenge) is a municipality in the district of Esslingen, in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.name
Neidlingen
German location.type
Gemeinde
German location.image_photo
NeidlingenWasserfall.jpg
German location.image_caption
The Lindach near Neidlingen
German location.image_coa
DEU Neidlingen COA.svg
German location.image_plan
Neidlingen in ES.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Esslingen
German location.elevation
456
German location.area
12.62
German location.postal_code
73272
German location.area_code
07023
German location.licence
ES
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 16 043
German location.mayor
Jürgen Ebler
German location.leader_term
2021–29

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Rudolf und Judenta von Tierberg stiften ein Seelgeräte im Kloster Kirchheim. / Zur Detailseite [![Ludwig von Gottes Gnaden Herzog von Teck (Tecke) beurkundet, dass in seiner Gegenwart Elisabeth, die Witwe des Ritters Heinrich Kiver (H. militis dicti Kiver), mit Zustimmung ihrer Söhne, Werners des Klerikers, Heinrichs und Konrads, dem St. Katharinen-Spital zu Esslingen ihren Hof in Zazenhausen (Zazzenhusen) mit aller Zugehörde um 100 Pfund Heller verkauft und für freie Übergabe des Hofs gegenüber von jeder Anforderung die Ritter und Herren Berthold von Sperberseck (Sperwersecke) und Friedrich von Tachenhausen (Fr. de Tachenhusen) sowie ihren Sohn Heinrich (H.) als Bürgen gestellt hat. Siegler: Der Aussteller. Acta sunt hec apud Kirchein, anno domini MCCLXXIIII., dominica proxima post ascensionem domini, presentibus: Eberhardo et U{o}l[rico] de Nidelingen militibus, H[einrico] dicto Steimbis, Ru{o}perto dicto de Nuwertingen et Rud[olfo] dicto Hasenzagel civibus de Ezzelingen et aliis quam pluribus fide dignis.]( Ludwig von Gottes Gnaden Herzog von Teck (Tecke) beurkundet, dass in seiner Gegenwart Elisabeth, die Witwe des Ritters Heinrich Kiver (H. militis dicti Kiver), mit Zustimmung ihrer Söhne, Werners des Klerikers, Heinrichs und Konrads, dem St. Katharinen-Spital zu Esslingen ihren Hof in Zazenhausen (Zazzenhusen) mit aller Zugehörde um 100 Pfund Heller verkauft und für freie Übergabe des Hofs gegenüber von jeder Anforderung die Ritter und Herren Berthold von Sperberseck (Sperwersecke) und Friedrich von Tachenhausen (Fr. de Tachenhusen) sowie ihren Sohn Heinrich (H.) als Bürgen gestellt hat. Siegler: Der Aussteller. Acta sunt hec apud Kirchein, anno domini MCCLXXIIII., dominica proxima post ascensionem domini, presentibus: Eberhardo et U{o}l[rico] de Nidelingen militibus, H[einrico] dicto Steimbis, Ru{o}perto dicto de Nuwertingen et Rud[olfo] dicto Hasenzagel civibus de Ezzelingen et aliis quam pluribus fide dignis. / Zur Detailseite Die Grafen Ulrich und Eberhard von Württemberg eignen dem Kloster Salem die beiden Höfe in Steußlingen, die demselben durch den Lehensträger Egelolf von Steußlingen als Schadensersatz überlassen worden sind. / Zur Detailseite Heinrich der Junge von Gomaringen verkauft an seine Brüder Diemo und Friedrich seinen Anteil an der Burg Gomaringen und seinen sonstigen Besitz. / Zur Detailseite Konrad von Rechberg berichtet dem königlichen Hofrichter von Bickenbach über die ihm aufgetragene Kundschaft wegen des zwischen Kloster Bebenhausen und Ulrich von Neidlingen strittigen Gerichts in Plieningen. / Zur Detailseite Graf Diepold von Aichelberg beurkundet, dass Eberhard genannt Kizi und Heinrich genannt Gerunsun von Lindorf ihre Güter in Lindorf dem Kloster Kirchheim verkauft haben. Siegler: Der Aussteller und sein Vetter (avunculus) Herzog Hermann von Teck. Testes: Ulricus rector in Eszlingen, Heinricus viceplebanus in Wendelingen, Ulricus de Neidlingen, Fridericus de Sperberseck, Berchtoldus de Mansperg milites, Wolframus dictus Kener, Otho de Durnen, Otho et Albertus de Bentzingen. Actum MCCLXXXXII., die sancti Gregorii pape. / Zur Detailseite Graf Ulrich von Aichelberg (Aichilberc) verkauft (pure vendidimus et iusto venditionis titulo tradidimus) den Nonnen in Kirchheim Predigerordens seinen Hof in Jesingen (curiam nostram apud U{o}singen sitam cum omnibus agris pratis areis domibus ortis nemoribus pascuis dominio et iuribus quibuscunque ad dictam curiam spectantibus aliisque omnibus pertinentiis et utilitatibus ipsius curie) um 70 Pfund Heller, überträgt dem Kloster auch all sein Vogtei- oder anderes Recht an dem Hof, verspricht Gewährschaft und beurkundet die Auflassung des Hofs durch den Bauern Pflüger (colonus dictus Phlu{o}ger). Siegler: Der Aussteller (sigillo nostro, quo nos et Diepoldus comes de Aichilberc frater noster communiter utimur). Testes: Diepoldus comes frater noster predictus, dominus Cu{o}no prepositus in U{o}singen dictus Kizzi, Ulricus dictus de Nidelingen, Marquardus fra

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
1787
Area
12.63
Elevation
456
Time zone
UTC+02:00
Shares border with
Weilheim an der Teck
Official website
www.neidlingen.de
Image
NeidlingenWasserfall.jpg
Dialing code
07023
Licence plate code
ES
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Commons category
Neidlingen
postal code
73272
hashtag
Neidlingen
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~4 min read

Encyclopedic overview

11 sections
Contents
  • History
  • Nazi Germany and World War II
  • After World War II
  • Geography
  • Demographics
  • Politics
  • Coat of arms
  • Transportation
  • Citations
  • References
  • External links

Neidlingen (Swabian: Neidlenge) is a municipality in the district of Esslingen, in Baden-Württemberg, Germany.

==History== In 1807, Neidlingen, formerly a possession of the Kingdom of Bavaria, was assigned to the district of Wiesensteig in the Kingdom of Württemberg. The town was reassigned in 1810 to .

Excerpted from Wikipedia’s “Neidlingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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