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Rot am See

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municipality in Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Stuttgart
District
Schwäbisch Hall
Mayor 2021 29
Sebastian Kampe
Total
74.81 km (28.88 sq mi)
Elevation
419 m (1,375 ft)
Density
73.93/km (191.5/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07955
Vehicle registration
SHA
Website
www.rotamsee.de

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite - Gemeinde Rot am See

rotamsee.de →

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Described at

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Luftbild: Film 105 Bildnr. 140, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 138, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 139, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 137, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Ersterwähnung: 1285 Kirche und Schule: Trotz des Martins-Patroziniums, das seit 1505 als Glockeninschrift überliefert ist, gehört die Kirche nicht zu den ältesten Martinskirchen im Landkreis, sie ist eher als Tochter der Kirche in Insingen anzusprechen. Ein Pfarrer ist 1285 erwähnt, das Patronatsrecht ging von Würzburg zu Lehen und war 1348 an Hohenlohe vergeben. Als Kraft von Hohenlohe 1363 den Kirchen in der Herrschaft Crailsheim das Recht der freien Verfügung über ihr Eigentum übertrug, war auch die Kirche von Rot am See darunter. 1453 gehörte sie zum Kapitel Crailsheim, 1478 wurde ihr die Filiale Musdorf eingegliedert, die vorher zu Schmalfelden gehörte. Der Kirchsatz von Rot wird ausdrücklich bei dem Übergang der Herrschaft von Hohenlohe 1390 an Johann von Leuchtenberg und auch 1399 an die Burggrafen genannt. Wann die Reformation genau eingeführt wurde, ist unklar. Bei der ansbachischen Kirchenvisitation von 1528 lebte Johannes Kittler noch »vast uf der alten papistischen weys«, aber er soll seine Magd geheiratet haben. Der nächste Pfarrer Melchior Wolmershäuser – bis 1533 in Rot – ist hingegen sicher protestantisch. 1556 gehörte die Kirche zum ansbachischen Dekanat Crailsheim, inzwischen waren Künhard und Limbach nach Rot eingepfarrt worden. Der Turm der aus dem 12./13. Jahrhundert stammenden Chorturmkirche wurde 1584 neu gebaut, größere Umbauten stammen aus den Jahren 1715–21. Ein Schulmeister wird 1653 erwähnt, als Klagen der Gemeinde gegen ihn laut werden. Ein ausgefüllter Fragebogen des Schulmeisters in Rot liegt aus dem Jahr 1656 vor. Das Schulhaus wird erstmals 1728 als reparaturbedürftig genannt, 1798 gingen 54 Jungen und 37 Mädchen aus Rot, Musdorf und Oberwinden hierher zur Schule. Evangelische Pfarrkirche, romanische Chorturmanlage des 12./13. Jahrhundert mit späteren Veränderungen. Gotisches Westportal. Taufstein von 1606. Katholische Kirche St. Michael 1959 erbaut; Pfarrei seit 1965. Patrozinium: St. Martin Ersterwähnung: 1505

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
5742
Area
74.81
Elevation
419
Time zone
UTC+02:00
Official website
www.rotamsee.de
Image
Muswiese071.JPG
Dialing code
07955
Licence plate code
SHA
Show 6 more facts
Commons category
Rot am See
postal code
74585
hashtag
RotAmSee
twinned administrative body
Weyersheim
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Encyclopedic overview

Rot am See ([ʁoːt am zeː]) is a town in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany with a population of 5,388 as of December 31, 2018.

History

Excerpted from Wikipedia’s “Rot am See” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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