
thumb|160px|The Protestant church in Gerabronn
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Gerabronn () is a small town in the county of Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Germany. In 2006 it had a population of about 4,547 and covered an area of 40.38 km2.
3 mapped locations
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leo-bw.de →Mainzer Pfenning aus dem 14. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Mainzer Pfenning aus dem 14. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite In von Silber (Weiß) und Schwarz geviertem Schild im ersten und vierten Feld je ein aufspringendes schwarzes Roß. / Zur Detailseite Mainzer Pfenning aus dem 14. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 131, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 130, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Das 40,39 qkm große Stadtgebiet von Gerabronn im Norden des Landkreises Schwäbisch Hall ist naturräumlich zweigeteilt. Der Nordosten mit der Kernstadt gehört zur leicht hügeligen Hochfläche der Hohenloher-Haller Ebene, der Südwesten zu den Kocher-Jagst-Ebenen. Sein Höhenmaximum erreicht das Gelände mit etwa 492 m NN nordwestlich von Oberweiler im Wald Eckertshagen, der mit 298 m NN tiefste Punkt ist am Übergang der Jagst über die westliche Stadtgrenze bei Hürden. Bereits 1938 wurde ein 7,2 ha umfassendes Areal der Reiherhalde Morstein auf der Gemarkung Dünsbach, die über Jahrhunderte Brutplatz von Graureihern war, als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Gerabronn, dessen alter Ortskern einen kreisförmigen Grundriss aufweist, wurde zwar schon 1369 als Stadt bezeichnet, erhielt das Stadtrecht aber erst 1886. Die vormals ansbachischen bzw. preußischen Gemeinden Amlishagen, Gerabronn und Michelbach an der Heide fielen 1806 an Bayern, zugleich gelangte das bis dahin den Herren von Crailsheim zugehörige Dünsbach an Württemberg. 1810 gehörten alle vier Orte zu Württemberg, das im Jahr darauf Gerabronn zum Sitz eines Oberamtes erhob. Am 1. Januar 1972 wurde Amlishagen, zu Jahresbeginn 1973 Dünsbach und Anfang 1975 Michelbach an der Heide nach Gerabronn eingemeindet, das heute als Unterzentrum eingestuft ist. Das heutige Gemeindegebiet, seit 1938 dem Landkreis Crailsheim zugeteilt, fiel mit dessen Aufhebung im Zuge der Kreisreform zum Jahresbeginn 1973 an den erweiterten Landkreis Schwäbisch Hall. Die Stadt Gerabronn liegt 20 Kilometer nordöstlich von Schwäbisch Hall auf der Hohenloher-Haller Ebene. Obwohl umgeben von Kreisgemeinden liegt die Gemeinde eher an der Peripherie des Landkreises. Hier übernimmt der Hauptort die Funktion eines Unterzentrums im ländlichen Raum. An Schwäbisch Hall ist das Gebiet über die L 1037, die auch zur A 6 (Auffahrt Wolpertshausen) führt, und die L 2218 angebunden. Das ebenfalls wichtige Wirtschafts- und Verwaltungszentrum Crailsheim wird nach 23 Kilometern über die L 1033 und B 290 erreicht. Naturräumlich zählt das Gebiet zu den Neckar-Tauber-Gäuplatten. Die Hohenloher-Haller Ebene bildet weite, ausgeräumte, leicht hügelige Hochflächen ohne markante Erhebungen (höchster Punkt 492,5 Meter über Normalnull nordwestlich Oberweiler), die von den schmalen und bis zu 100 Meter tief eingeschnittenen, strukturreichen Tälern von Jagst, Brettach und Blaubach, in denen der Obere Muschelkalk schroffe, steil abstürzende Talränder bildet, durchschnitten werden. Blaubach und Brettach fließen dort in engen Kerbsohlentälern. Das Brettachtal weitet sich östlich Bügenstegen, wo die Talsohle den weicheren Mittleren Muschelkalk erreicht, und mündet östlich Elpershofen in die Jagst, deren Kastental durch Oberen und Mittleren Muschelkalk in Steil- und Flachstufe gegliedert ist. Zahlreiche Seitenklingen sind als steilwandige Kerbtäler ausgebildet. Auf der Hochfläche liegen dem Muschelkalk Unterkeuper und diesem inselweise entkalkte Lössdecken sowie kieselige Restschotter früheiszeitlicher Flusssysteme (»Feuersteinlehme«) auf. Wichtigstes Zeugnis der Fluss- und Landschaftsgeschichte sind die verkehrten Mündungswinkel von Brettach und Blaubach, sowie deren nach Südosten ausgerichtete Talabschnitte. Sie zeugen von der einstigen danubischen Ausrichtung des heute dem Rhein tributären Flusssystems. Erst nach Umkehr der Entwässerungsrichtung zum Rhein hin haben sic
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