File:Schramberg_-_Rathaus_Ostseite.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Schramberg () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, 25 km northwest of Rottweil. With all of its districts (Talstadt, Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn and Tennenbronn (since 2006)), it has about 22,000 inhabitants.
~5 min read
Schramberg () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, 25 km northwest of Rottweil. With all of its districts (Talstadt, Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn and Tennenbronn (since 2006)), it has about 22,000 inhabitants.
One of the streams flowing through the Schramberg valley is the Schiltach. The "Bach na Fahrt", a traditional raft race held on Carnival Monday, is known far and wide and attracts up to 30,000 spectators each year.
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Schramberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Die Große Kreisstadt (seit 1.1.1971) liegt im Westen des Landkreises Rottweil. Das 80,7 qkm große Stadtgebiet erstreckt sich vorwiegend über den Mittelschwarzwald und hat Anteil am Oberen Schiltach- und Lauterbachwald (Tennenbronn), an den Quelltälern der Kinzig (Kernstadt, Tennenbronn) und den Randplatten des Mittleren Schwarzwalds (Sulgen). Östlich von Heiligenbronn greift die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche des Oberen Gäus auf das Areal aus. Die Schiltach markiert an der Grenze zur Stadt Schiltach auf etwa 394 m NN den tiefsten Punkt, während der höchste mit rd. 944 m NN auf der Brunnhölzer Höhe erreicht wird. Der Landesentwicklungsplan weist der Stadt die Funktion eines Mittelzentrums im Ländlichen Raum zu. War der evangelische Teil Tennenbronns altwürttembergisch (Amt Hornberg), fielen der katholische Teil sowie Schramberg, Sulgen und Waldmössingen (alle vorderösterreichisch) 1806 an das Königreich. Die drei Ersteren wurden dem neuen Oberamt Schramberg und 1807 dem Hornberger Bezirk zugeteilt, ehe sie 1810 an das neu geschaffene Oberamt Oberndorf gelangten – außer den nun beiden badischen Tennenbronner Teilen (Amt, 1813 Oberamt Hornberg; 1857 Bezirksamt Triberg; 1924 Bezirksamt bzw. 1939 Landkreis Villingen). Waldmössingen zählte zunächst zum Obervogteiamt Oberndorf, ab 1807 zum Oberamt Rottweil, ab 1810 zum Oberamt Oberndorf. 1938 kamen die württembergischen Orte zum Landkreis Rottweil, zu dem 1973 das 1922 vereinigte Tennenbronn stieß. Während Sulgen 1939 nach Schramberg eingegliedert wurde, erfolgten die Eingemeindungen Waldmössingens und Tennenbronns 1971 sowie 2006.
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).