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Bösingen ( German pronunciation: [ˈbøːzɪŋən]) is a municipality in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
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leo-bw.de →In von einer durchgehenden silbernen (weißen) Hellebarde mit goldener (gelber) Stange gespaltenem Schild vorn in Schwarz ein linksgewendeter silberner (weißer) Pferderumpf mit silbernem (weißem) Zaumzeug, hinten in Blau ein goldener (gelber) Löwe, mit den Vorderpranken die Hellebarde haltend. / Zur Detailseite Im Zentrum des Landkreises Rottweil gelegen, erstreckt sich das 22,45 qkm große Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Bösingen und Herrenzimmern westlich des Neckartals über die Hochfläche des Oberen Gäus, auf den so genannten Oberndorfer Gäuplatten. Die Entwicklung der Gemeinde ist von dieser Lage auf der Hochebene geprägt. So leiten sich die sanften Reliefformen der Oberfläche von der Erosion der Gesteinsschichten, dem Unteren Keuper und dem Hauptmuschelkalk, her. Lediglich in der Nähe der Kante zum Neckartal gewinnen die Reliefunterschiede an Schärfe. Die Niederschläge, die in den verkarstungsfähigen, wasserlöslichen Kalk- und Gipsgesteine des Muschelkalks meist versickern, treten im Bendel- oder Schlossbach wieder zu Tage. Beide Bäche entwässern zum Neckar hin. Den tiefsten Punkt des Gemeindegebiets markiert das Schlossbrunnental östlich von Herrenzimmern auf etwa 530 m NN; im Westen an der Grenze gegen Dunningen steigt das Gelände auf dem Herrenbühl auf über 720 m NN an. Der Landesentwicklungsplan verortet die Gemeinde im Ländlichen Raum. Die zum Territorium der Reichsstadt Rottweil gehörigen Orte fielen 1802/03 an Württemberg, wo sie dem neuwürttembergischen Landoberamt Rottweil zugewiesen wurden. Am 18. März 1806 gelangten beide Dörfer an das Oberamt Rottweil, aus dem am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Die beiden Orte schlossen sich am 1. Oktober 1974 zur neuen Gemeinde Bösingen zusammen. Rund 7 Kilometer nördlich der Kreisstadt liegt die Gemeinde Bösingen. Mit der Stadt Rottweil ist die Gemeinde über die Kreisstraße K 5522 verbunden. Ihre Nachbargemeinden sind (von Nord nach West) die Stadt Oberndorf, die Gemeinden Epfendorf, Villingendorf und Dunningen. Das Gemeindegebiet Bösingen erstreckt sich westlich des Neckartals auf der Hochfläche des Oberen Gäus, auf den so genannten Oberndorfer Gäuplatten. Die Lage auf der Hochebene bestimmte in vielerlei Weise die Entwicklung der Gemeinde. Wesentlich sind hierfür die im Untergrund verborgenen Gesteine des Unteren Keupers und des Hauptmuschelkalks. Auf sie und die selektive Erosion der Gesteine geht die Formung der Landoberfläche zurück. Sie ergeben überwiegend sanfte Reliefformen. Der tiefste Punkt des Gemeindegebietes liegt im Kerbtaleinschnitt des Schlossbrunnentals östlich von Herrenzimmern an der Straße nach Talhausen bei 530 Meter über Normalnull, der höchste auf dem Herrenbühl (Gemarkung Bösingen) an der Grenze zu Dunningen bei 720 Meter über Normalnull. Die Gesteine des geologischen Untergrunds sind im aufgelassenen Steinbruch an der Straße von Talhausen nach Herrenzimmern aufgeschlossen. Hier ist an einer circa 50 Meter hohen Wand die Schichtenfolge der wechsellagernden Dolomite, Gips- und Tonmergelgesteine des Hauptmuschelkalks und des Unteren Muschelkalks gut zu beobachten. Zu unterst liegen die mergeligen Dolomite des Unteren und Mittleren Muschelkalks. Der Muschelkalk wird von einer gering mächtigen Schicht sandiger und toniger Sedimentgesteine des Unteren Keupers überlagert. Diese Keuperschichten dichten den Untergrund ab und bilden einen wasserstauenden Horizont, auf dem vereinzelt Quellen austreten, die in der Vergangenheit die Trinkwasserversorgung der Siedlungen sicher stellten. Entsprechend dem Schichtfallen sind die ober- und unterirdischen Entwässerungslinien zum Neckar hin ausgebildet. Die oberirdischen Abflussrinnen nehmen ihren Anfang in weiten Mulden und gehen in sanft eingetiefte, wannenartige Täler über, die sich mit Annäherung zum Vorfluter mehr und mehr eintiefen und schließlich in kerbtalartigen Geländeeinschnitten ins Neckartal einmünden, so der Talzug Bendelbach-Mühlgraben beziehungsweise auf Herrenzimmerer Gemarkung
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