
Dietingen () is a municipality in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
~2 min read
Dietingen () is a municipality in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
==Geography== Dietingen is located in the Upper Neckar valley between the Black Forest and the Swabian Jura in 544–623 meters altitude, about five kilometers away from the town of Rottweil.
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Dietingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →In gespaltenem Schild vorn in Silber (Weiß) drei aufsteigende rote Spitzen, hinten in Gold (Gelb) ein aufgerichteter, rot bewehrter und rot bezungter schwarzer Bär. / Zur Detailseite Dietingen liegt mit seinen fünf Teilorten im Osten des Landkreises Rottweil. Das 42,25 qkm große Gebiet erstreckt sich überwiegend über die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche des Oberen Gäus, im Osten greifen die Ausläufer des Schwäbischen Keuper-Lias-Landes auf die Gemarkungen der Teilorte Gößlingen und Rotenzimmern aus. Hier erreicht das Gelände am Trauf des Kleinen Heubergs südlich der Burg Wildeck auf rd. 721 m NN das Höhenmaximum; den tiefsten Punkt markiert der Neckar, der im Westen stellenweise die Gemeindegrenze bildet, auf etwa 507 m NN unterhalb der Burgruine Hohenstein. Prägende Fließgewässer sind die Neckarzuflüsse Schlichem und der unterhalb von Böhringen in sie einmündende Schwarzenbach sowie der Wettebach; 1993 wurde das untere Schlichemtal unter Naturschutz gestellt. Der Landesentwicklungsplan verortet die Gemeinde im Ländlichen Raum. Die zur Reichsstadt Rottweil zählenden Orte Dietingen, Böhringen und Irslingen fielen 1802/03 an Württemberg und wurden dem Stadtoberamt Rottweil unterstellt, aus dem am 18. März 1806 das gleichnamige Oberamt hervorging. Die altwürttembergischen Dörfer Gößlingen und Rotenzimmern kamen 1806 zum Oberamt Rosenfeld und 1808 zum Sulzer Sprengel, bevor auch Gößlingen 1810 dem Oberamt und Rotenzimmern zum 1. Oktober 1938 dem Landkreis Rottweil zugeteilt wurden. Am 1. Januar 1872 wurde Gößlingen, am 1. Januar 1974 Rotenzimmern nach Dietingen eingemeindet, das sich am 1. Oktober 1974 mit Böhringen und am 1. Januar 1975 mit Irslingen zusammenschloss. Die weitläufige Gemeinde Dietingen liegt circa 5 Kilometer nördlich der Kreisstadt und ostwärts des Neckars auf der Hochfläche des Oberen Gäus. Landschaftsprägend ist die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche, zu der die Gemarkungen des Hauptortes und der Teilorte Böhringen und Irslingen zählen. Die Teilorte Gößlingen und Rotenzimmern hingegen besetzen Siedlungsplätze in Buchten der sich zur Gäufläche öffnenden Täler von Schlichem und Schwarzenbach. Auf der Hochfläche des Kleinen Heubergs liegt noch der zu Rotenzimmern gehörende Bettenberger Hof. Die Gemeinde grenzt im Norden an die Gemeinde Epfendorf, im Osten an die Städte Rosenfeld und Schömberg (beide Zollernalbkreis), im Süden an die Stadt Rottweil und im Südwesten – im Neckartal – noch an die Gemeinde Villingendorf, wo auch der tiefste Punkt unterhalb des Sporns der Burgruine Hohenstein (507 Meter über Normalnull) liegt. Von hier steigt die Reliefkurve bis hinauf auf 721 Meter über Normalnull am Trauf des Kleinen Heubergs südlich der Burg Wildeck. Die mittlere Höhe des Gemeindegebiets misst etwa 590 Meter über Normalnull. Erschlossen wird das Gemeindegebiet hauptsächlich durch die annähernd Nord-Süd verlaufende Kreisstraße K 5562 (Rotenzimmern–Rottweil), von der schwächer frequentierte Verbindungslinien nach Irslingen beziehungsweise nach Gößlingen (und weiter nach Schömberg) abzweigen. Das Gemeindegebiet quert auch die Autobahn A 81 (Stuttgart–Bodensee). Die nächstgelegene Anschlussstelle ist die Auf- und Ausfahrt Oberndorf. Über eine private Zulieferstraße kann allerdings die Rast- und Tankanlage Neckarburg auf Gemarkung Dietingen erreicht werden. Das Gemeindegebiet stellt einen Ausschnitt der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft dar. Dies bedeutet, dass das Relief von Verebnungen und steilen Anstiegen beziehungsweise stärker geneigten Geländeabschnitten mit hohen Reliefenergiewerten geprägt wird. Die Gäufläche kann in diesem Sinn als Landterrasse der Keuperschichtstufe des Kleinen Heubergs gedeutet werden, dieser wiederum als Landterrasse der Schwäbischen Alb. Das markanteste naturräumliche Merkmal ist aber neben der Schilfsandstein-Schichtstufe des Mittleren Keupers die Zerschneidung der Muschelkalk-Keuper-Hochfläche, die von den in den Neckar mündenden Zubringerflüssen Schlichem und Wettebach ausgeht. Über sie
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).