File:St_Michael_the_Archangel,_Findlay,_OH_-_bread_and_wine_crop_1.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
katholische und ostkirchliche Lehre über das Wesen der Eucharistie
Transubstantiation is the Catholic Church's teaching that during the Eucharist ceremony, bread and wine are changed into the actual body and blood of Christ through prayer and the Holy Spirit's action. This doctrine matters because it expresses the Catholic belief in Christ's real presence in the Eucharist, which is central to their religious practice and worship.
AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.
via Wikidata · CC0
Der Begriff Transsubstantiation (lat. für „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der römisch-katholischen Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der heiligen Messe. Die Transsubstantiationslehre beschreibt die dauerhafte Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Die Lehre von der Transsubstantiation gehört zum Glaubensgut der römisch-katholischen Kirche und der mit Rom unierten Ostkirchen. Andere Kirchen wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft lehren, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).