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Plochingen (; or ) is a town in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It lies on the river Neckar, on which it has a river port. With about 14,000 inhabitants, it is part of the Stuttgart Metropolitan Region.
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Plochingen (; or ) is a town in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It lies on the river Neckar, on which it has a river port. With about 14,000 inhabitants, it is part of the Stuttgart Metropolitan Region.
==Geography== ===Geographical location=== Plochingen is about east-southeast of the district town Esslingen am Neckar and in the same direction about from the state capital Stuttgart. The town is situated on the right banks of the Fils and the outflowing Neckar. In the area of the town, three Natural areas collide, the Foreland of the central Swabian Alb in the southeast, the subspace Schurwald of the natural area Schurwald and Welzheimer Wald in the northeast, and the subspace Nürtinger-Esslinger Neckartal, which is part of the Filder, along the larger of the two rivers in the west. The lowest point in the town area is in the very west at the outflow of the Neckar at above sea level, the highest point is in the very north at the White Stone on the Schurwaldkamm at about above sea level, from which forest areas cover a large part of the town area.
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leo-bw.de →Die Hafen- und Industriestadt im Landkreis Esslingen liegt an der Mündung der Fils in den Neckar, dort wo dieser scharf von Süd nach Westen abbiegt, am Schnittpunkt dreier Naturräume. Von den Rändern der Filder und des Mittleren Albvorlands greift sie weit nach Norden auf die Hänge des Schurwalds hinauf. Dort erreicht sie mit rd. 447 m über NN ihr Höhenmaximum, das bis zum westlichen Zipfel in der Neckaraue auf rd. 243 m abnimmt. Steil fällt die bewaldete Schurwaldflanke zum Neckar- und Filstal ab, gekennzeichnet durch tiefe Bachklingen über Stubensandstein und Hangrutschungen über Knollenmergel. In einzelnen Verebnungen spiegelt sich der nördliche Ast der Fildergrabenverwerfung wider, die auch den Neckar zur Umlenkung nach Westen zwang. Die Stadt (Titel seit 1948) liegt in einer alten Neckarbucht und wuchs vor allem hangaufwärts, anfangs durch Vertriebenenansiedlung (Stumpenhof) nach Norden, nach 1972 verstärkt nach Osten. Eine wegweisende Stadtkernsanierung unter weitreichender Umgestaltung der Straßenführung machte die einstige Durchgangsachse (Marktstraße) zur Fußgängerzone. Ladenzeilen in den Fachwerkhäusern, das hierher versetzte alte Rathaus, sowie der moderne von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Wohn- und Geschäftskomplex werteten dort das Unterzentrum nicht nur architektonisch auf. Im Westen ließen sich um den Plochinger Hafen, seit 1968 Endpunkt der Neckarschifffahrt, weitflächig Industrie und Gewerbe (u.a. Bahnbetriebswerk) nieder. Die Stadt ist hochrangiger Verkehrsknotenpunkt von Straße und Bahn Richtung Stuttgart-Ulm (B10) und Stuttgart-Tübingen (B313) und in den Stuttgarter S-Bahnverkehr eingebunden. Bis 1808 gehörte der Ort zum Oberamt Stuttgart und kam dann zum Oberamt bzw. 1938 zum Landkreis Esslingen. Die Hafen- und Industriestadt Plochingen liegt im östlichen Teil des Landkreises Esslingen an der Mündung der Fils in den Neckar, dort wo der Neckar seine markante Biegung nach Westen macht (Plochinger Neckarknie). Das 10,65 Quadratkilometer große Stadtgebiet wird im Süden vom Neckar- und Filstal begrenzt, nördlich davon steigen die Hänge zum Schurwald an. Plochingen ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt von Schiene, Straße und Schifffahrt und gehört nach dem Landesentwicklungsplan zum Verdichtungsraum. Die Große Kreisstadt Esslingen ist Luftlinie 10, die Landeshauptstadt Stuttgart 20 Kilometer entfernt. In Plochingen treffen drei Naturräume aufeinander: Schurwald, Filder und Mittleres Albvorland, wobei die beiden letzteren Einheiten nur einen kleinen Teil der Stadtfläche ausmachen. Die Neckaraue zählt zum Nürtinger-Esslinger-Neckartal am Rand der Filder, während der Südosten des Stadtgebiets, ab dem Neckarknie, mit der Schlierbacher Platte bereits zum Ostteil des Mittleren Albvorlands gehört. Der weitaus größte Flächenanteil entfällt auf den Naturraum Schurwald, der das gesamte nördliche Stadtgebiet umfasst. Hier greift die Stadt bis auf die Schurwaldhöhe aus, wo sie auf der Plochinger Ebene mit 445 Meter über Normalnull ihren höchsten Punkt erreicht. Diese weitgehend ebene Hochfläche wird aus Unterjura (hier Psilonotenton und Angulatensandstein) aufgebaut, der nach Südosten zungenförmig bis zum Stumpenhof reicht und als Deckschicht die darunter lagernden Gesteine vor Abtragung bewahrt hat. Obwohl die Unterjuraplatte stellenweise einen dünnen Lössmantel aufweist, ist sie im Stadtgebiet heute nahezu durchweg bewaldet. An der Straße zum Stumpenhof und nördlich des Plochinger Kopfs wurde früher der Angulatensandstein abgebaut. Beiderseits der Unterjuraplatte fällt das Gelände steil ab, nach Nordosten ins Schachenbachtal, einem Seitental der Fils, nach Südwesten ins Neckartal. An den Hängen ist vielerorts der maximal 30 Meter mächtige Knollenmergel an Hangrutschungen zu erkennen. Stubensandsteinschichten, zum Teil von Lösslehmdecken überlagert, nehmen weitere, große Flächen ein. Die Bäche konnten sich tief einschneiden und bilden im Stubensandstein die für den Schurwald typischen Klingen. Diesbezüglich be
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