Vellberg () is a town in the district of Schwäbisch Hall, in Baden-Württemberg, Germany. It is located 10 km east of Schwäbisch Hall, and 15 km southwest of Crailsheim.
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Vellberg () is a town in the district of Schwäbisch Hall, in Baden-Württemberg, Germany. It is located 10 km east of Schwäbisch Hall, and 15 km southwest of Crailsheim.
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leo-bw.de →In Blau unter einem goldenen (gelben) Obereck ein silberner (weißer) Adlerflügel. / Zur Detailseite Das 31,89 qkm große Stadtgebiet von Vellberg in der Mitte des Landkreises Schwäbisch Hall liegt am Übergang der Hohenloher-Haller Ebene mit ihrem lößüberdeckten Lettenkeuper-Untergrund zu den von mächtigen Sandsteinschichten und randlichen Keuperhöhen geprägten Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen. Hier auf den Waldbergen erreicht die Oberfläche östlich von Talheim auf dem Hackenberg mit ungefähr 511 m NN ihr Höhenmaximum, während sich ihre tiefste Stelle mit rd. 320 m NN am Übertritt der Bühler über die Gemeindegrenze bei Rappolden befindet. Vellberg hat gemeinsam mit anderen Gemeinden Anteile an den 1985 ausgewiesenen Naturschutzgebieten Gipsbruch Kirchbühl im Norden mit einer Gesamtfläche von 8,4 ha und Unteres Bühlertal im Südwesten mit einem Areal von insgesamt 306 ha. 1506 erhielten die Herren von Vellberg das Recht auf Stock und Galgen in der eigenen Herrschaft, in der Folgezeit wurde die befestigte Anlage auf einem Bergsporn über der Bühler als Städtlein bezeichnet, ohne dass eine formale Stadtrechtsverleihung vorlag. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts erwarb die Reichsstadt Schwäbisch Hall Vellberg und fast ganz Großaltdorf bis auf einen Bruchteil, der bei Hohenlohe-Waldenburg verblieb. 1802/03 fiel das heutige Stadtgebiet an Württemberg und gehörte fortan zum Oberamt Hall, seit 1934 Landkreis Schwäbisch Hall. Am 1. Januar 1972 wurde Großaltdorf nach Vellberg eingemeindet, das mit seiner malerischen Altstadt und vorzüglich erhaltenen alten Befestigungsanlage viele Besucher anzieht. Die auf einem Sporn über der Bühler thronende Stadt Vellberg (375 Meter über Normalnull) liegt 11,1 Kilometer ostsüdöstlich Schwäbisch Hall und wird über die L 1060, L 1064, L 1040 und mehrere Kreisstraßen gut erschlossen. Allseits ist die Stadt von kreiseigenen Orten umringt. Die Stadt ist mit der sich trichterförmig nordwestwärts öffnenden Vellberger Bucht Teil des südwestdeutschen Schichtstufenlands (um 320–510 Meter über Normalnull) und damit Teil der Keuperwaldberge. Bestimmt wird sie sowohl von den Ausläufern der Nordwest–Südost ziehenden Limpurger beziehungsweise Ellwanger Berge wie vom mäandrierenden Bühlertal, das in Höhen um 320–345 Meter über Normalnull liegt. Die Bühler hat sich durch rückschreitende Erosion etwa 190 Meter in den Naturraum eingetieft. Die östlich beziehungsweise westlich abdachenden Rücken werden in ihren Rändern durch die der Bühler zuströmenden Bäche zerklüftet. Eine wichtige Erscheinung stellt die bei Vellberg die Bühlertalmäander mehrfach schneidende Vellberger Verwerfung dar. Landschaftlich ist die etwa von Nordwest nach Südost streichende Vellberger Verwerfung (Stöckenburgnordhang), die im Speckrain in einer Störungszone aufgeht, durch ihre gegeneinander abgesenkten Schichten entlang der Verwerfungszone erkennbar. Begründet liegt dies in der von Westsüdwest nach Ostnordost laufenden Neckar-Jagst-Furche. Die Kruste wurde um rund 25 Meter gedehnt. Dadurch entstand eine Abschiebung, die eine Sprunghöhe von etwa 50 Meter erreicht und von mehreren bis zu 1 Meter messenden Parallelsprüngen begleitet wird. Somit wirkt sich die Tektonik erheblich auf die Stufenrandgestalt aus, das heißt östlich der Verwerfung wurde die Scholle abgesenkt, im Westen dagegen hochgestellt. Folglich befindet sich der Lettenkeuper links der Verwerfung (südwestlich Vellberg, Dürrsching) bei rund 400 Meter über Normalnull, rechts davon (Talheim, Eschenau) bei etwa 340–360 Meter über Normalnull. Die Gewässer im Stadtgebiet werden von der Flussumkehr geprägt, das heißt, die nach Südost beziehungsweise Südwest gerichteten Täler waren ursprünglich über die Ur-Brenz zur Donau ausgerichtet und wurden nach dem Einbruch des Oberrheingrabens über den Neckar zum Rhein umgelenkt. Abtragungs- und Lösungsprozesse unterstützten diese Vorgänge. Die Bühler als Hauptgewässer hat sich in einem Kastental des Oberen Muschelkalks bis zu 70 Meter eingetieft. Viele
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