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Obersontheim

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Obersontheim is a municipality in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Obersontheim.svg
German location.image_plan
Obersontheim in SHA.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Schwäbisch Hall
German location.elevation
379
German location.area
54.82
German location.postal_code
74423
German location.area_code
07973
German location.licence
SHA
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 27 063
German location.website
www.obersontheim.de
German location.mayor
Stephan Türke
German location.leader_term
2021–29

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Obersontheim - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Kartenblatt NO LIII 54 Stand 1828 (Beringers, abgeg. bei Mittelfischach, Obersontheim, Gipsmühle, Mettelmühle, Obersontheim, Obersontheim, Untersontheim), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite Name: Burg, später Schloss Obersontheim Datum der Ersterwähnung: 1300 [im 14. Jahrhundert, Ausbau 1541] Ersterwähnung: 1448 Kirche und Schule: Kirchlich gehörte Obersontheim zu Untersontheim und damit ursprünglich zu Bühlertann und zum Stift Ellwangen. Nachdem eine Kapelle zum Heiligen Cyriakus auf dem Marktplatz erbaut war, brachte die Bürgerschaft die Mittel zur Stiftung einer Frühmesse auf, woraufhin Bischof Gottfried von Würzburg 1448 die Errichtung einer Kaplanei genehmigte, unter dem Vorbehalt des Patronats dieser Pfründe für den Abt von Ellwangen. Unter Schenk Erasmus wurde der Ort um 1530 reformiert und die Kaplanei in eine Hofpfarrei umgewandelt. Die Bemühungen, seinen Residenzort kirchlich unabhängig von Ellwangen zu machen, scheiterten jedoch. Erst unter Schenk Friedrich VII. gelang es 1578 durch den so genannten Wechselvertrag mit der Propstei Ellwangen endgültig, das Patronat im Tausch gegen die Pfarrrechte zu Bühlerzell zu erwerben. Er ließ die Kapelle abbrechen und ab 1585/86 die jetzige neue evangelische Pfarrkirche – einen einschiffigen Langbau mit Emporen und östlichem Turmchor – erbauen. Der von den Formen der Nachgotik bestimmte Kirchenraum beeindruckt durch seine zahlreichen Grabdenkmäler der Schenken von Limpurg. Seit 1613 führte der Hofprediger den Titel Superintendent. Nach dem Tod Schenk Vollraths 1713 wechselten sich die Patronatsherren der Pfarrkirche, unter anderem die Grafen von Pückler, rasch ab, bis der Ort an Württemberg kam. Die erste Schule war schon während der Reformationszeit eingeführt worden, das erste Schulgebäude ließ aber wohl Schenk Friedrich VII. im Jahr 1601 errichten. Das Gebäude diente gleichzeitig als Wohnung für den zweiten Pfarrer und den Kantor. Es ist das Geburtshaus des Christian Friedrich Daniel Schubart (1739–91), der vor allem als Freiheitsdichter, Musiker und kritischer Journalist bekannt geworden ist. Bei der Renovierung 1922 wurden Süd- und Schlossempore abgebrochen. Grabdenkmäler der Schenken, hervorragend: Sandsteinepitaph des Kirchenstifters Friedrich II. und seiner beiden Gemahlinnen (um 1600) von Melchior Schmidt aus Heilbronn; Alabasterdenkmal des letzten Limpurgers Schenk Vollrath in üppigem Barock von G. Chr. Sommer aus Künzelsau. Katholiken Filial der Pfarrei Bühlertann, Kirche St. Peter und Paul 1967 erbaut. Patrozinium: St. Cyriakus Ersterwähnung: 1448

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Encyclopedic overview

2 sections
Contents
  • Demographics
  • References

Obersontheim is a municipality in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany.

Today the town includes a number of villages, including Untersontheim, Ummenhofen and Hausen.

Excerpted from Wikipedia’s “Obersontheim” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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