
Kupferzell
Sign in to saveKupferzell () is a small German town in the district of Hohenlohe in Baden-Württemberg, Germany named after the Kupfer river flowing through it. The largest neighbouring towns are Künzelsau (to the north) and Schwäbisch Hall (to the south).
Key facts
- German place.image_coa
- DEU Kupferzell COA SK.svg
- German place.image_plan
- Kupferzell in KÜN.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Stuttgart
- German place.district
- Hohenlohekreis
- German place.Gemeindeverwaltungsverband
- Hohenloher Ebene
- German place.elevation
- 340
- German place.area
- 54.28
- German place.postal_code
- 74635
- German place.area_code
- 07944
- German place.licence
- KÜN, ÖHR
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 1 26 047
- German place.divisions
- 21
- German place.website
- www.kupferzell.de
- German place.mayor
- Christoph Spieles
- German place.leader_term
- 2019–27
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Kupferzell - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Kartenblatt NO LXIX 41 Stand 1828 (Endtberg, abgeg. bei Kupferzell, Kupferzell), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite Kartenblatt NO LXIX 42 Stand 1828 (Endtberg, abgeg. bei Kupferzell, Feßbach, Kupferzell), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite Ersterwähnung: 1236 Kirche und Schule: Die vermutlich um die Wende vom 10. zum 11. Jahrhundert im Ohrnwald bestehende geistliche Zelle, aus der hernach das Dorf Kupferzell hervorging, könnte in dem 1037 gegründeten Stift Öhringen aufgegangen sein. Zurück blieb eine Kirche, an der 1236 ein Dekan bezeugt ist; das setzt die Existenz einer Pfarrei voraus. Deren Patronatsrecht lag im frühen 14. Jahrhundert als Würzburger Lehen bei den Edelherren von Dürn und gelangte 1323 in hohenlohischen Besitz. Aus der Tatsache, dass in einem Synodalregister aus dem Jahr 1453 von Frauenzell die Rede ist, darf man schließen, dass die Kirche der Muttergottes geweiht war. Zum Pfarrsprengel gehörten Belzhag, Hesselbronn, Rechbach, Schafhof, Ulrichsberg und Weckhof (1681). Mitte des 16. Jahrhunderts führten die Grafen von Hohenlohe die Reformation ein. Nachdem die Herrschaft Ende des 17. Jahrhunderts zur römischen Kirche zurückgekehrt war und fortan gezielt Katholiken ansiedelte, fanden seit 1719 gelegentlich Gottesdienste im Amtshaus statt, zelebriert von Komburger Kapuzinern. Seit um 1728 lag die Seelsorge bei Franziskanern aus Schillingsfürst. 1734 wurde ein Hospiz für drei Franziskanerpatres fundiert, das bis 1799 Bestand hatte. Über die älteren Schulverhältnisse in Kupferzell ist kaum etwas bekannt. Ein evangelischer Schulmeister ist bereits zum Jahr 1645 bezeugt; 1735 bestand eine katholische Schule, die 1748 in Lakaienzimmern des Schlosses untergebracht war. Die einschiffige evangelische Kirche mit teilweise romanischem Turm wurde 1799/1800 neu erbaut, 1900 erweitert. 1902 wurde die neuromanische St. Michaelskirche für Kupferzell und seinen umfangreichen katholischen Sprengel erbaut. Patrozinium: St. Maria Ersterwähnung: 1453
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Encyclopedic overview
4 sectionsContents
- History
- Demographics
- Notable people
- References
Kupferzell () is a small German town in the district of Hohenlohe in Baden-Württemberg, Germany named after the Kupfer river flowing through it. The largest neighbouring towns are Künzelsau (to the north) and Schwäbisch Hall (to the south).
==History==
Excerpted from Wikipedia’s “Kupferzell” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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