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Bretzfeld

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Bretzfeld () is a municipality in the Hohenlohe district, in Baden-Württemberg, Germany. It is located east of Heilbronn. There is an exit (Nr. 39) with the same name at the A6 motorway.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Bretzfeld.svg
German location.image_plan
Bretzfeld in KÜN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Hohenlohekreis
German location.elevation
210
German location.area
64.68
German location.postal_code
74626
German location.area_code
07946, 07945
German location.licence
KÜN, ÖHR
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 26 011
German location.divisions
12 Ortsteile
German location.website
www.bretzfeld.de
German location.mayor
Martin Piott
German location.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Papst Alexander IV. nimmt das Zisterzienser-Nonnenkloster Lichtenstern mit dessen gesamtem Besitz in seinen Schutz und erteilt ihm ausgedehnte Rechte und Begünstigungen. / Zur Detailseite Die Gemeinde Bretzfeld mit elf Ortsteilen reicht im äußersten Südwesten des Hohenlohekreises von der Hohenloher Ebene bis auf die umgebenden Keuperrandhöhen der Löwensteiner Berge und des Mainhardter Waldes. Die Höhen reichen von 518 m über NN südöstlich Brettach bis auf 155 m nordwestlich bei Weißlensburg. Im Landschaftsbild sind sie nicht sofort ersichtlich, da praktisch alle Ortsteile auf Höhen über 200 m NN liegen. Im Südosten steht das Brettachtal oberhalb Geddelsbach zur Erhaltung des naturhaften Wildwassers der Brettach unter Schutz. Bretzfeld ist seit dem 14. Jahrhundert für Wein- und Obstbau bekannt. Eine positive Entwicklung leitete 1862 der Bau der Hohenlohebahn ein, die seit 2005 als Stadtbahn Heilbronn-Öhringen betrieben wird. Der Autobahnanschluss der A6 sichert den zahlreichen Betrieben der Metall- und Kunststoffverarbeitung den Anschluss an das überörtliche Straßennetz. Der Hauptort erstreckt sich straßendorfähnlich beiderseits der Landesstraße 1090. Bis zur Mitte der 1960er Jahre kam es zu einem deutlichen Wachstum, das die Siedlungsfläche seit 1930 bis in die Gegenwart etwa verdoppelte. Vorwiegend wurde im Süden, dann auch im Osten neu gesiedelt. Südlich entstanden 1974 und 1989 neue Gewerbegebiete, denen ab 1971 westlich des Ortskernes die großflächigen Erschließungen für das Schulzentrum und das neue Bildungszentrum folgten. Durch die napoleonische Flurbereinigung kamen alle heutigen Ortsteile an Württemberg und damit an die Oberämter Weinsberg und Öhringen , aus denen 1938 der Landkreis Öhringen und nach der Gebietsreform 1972 der Hohenlohekreis hervorging. Die Gemeinde Bretzfeld liegt im äußersten Südwesten des Landkreises. Die Entfernung zur nordöstlich gelegenen Kreisstadt Künzelsau beträgt in der Luftlinie rund 21 Kilometer. Die große Gemarkung der Gemeinde nimmt auf der Hohenloher Ebene fast die gesamte Bucht der Brettach ein. Im Süden und Westen reicht sie auch auf die umgebenden Keuperrandhöhen der Löwensteiner Berge und des Mainhardter Walds hinauf. Am bewaldeten Stufenrand erfolgt der Anstieg über eine Schilfsandsteinterrasse zur Kieselsandsteinhochfläche. Die von Südosten kommende Brettach nähert sich in stark gewundenem Lauf der Gemeinde, wo sie sich mit dem Schwabbach vereinigt und in nördlicher Richtung das Gemeindegebiet verlässt. Ab Bitzfeld durchschneidet das Flüsschen im oberen Muschelkalk die Aufwölbung des Weißlensburger Sattels. Hier liegt am Prallhang des Flusses ein Steinbruch. Das anfangs, oberhalb des Orts noch relativ breite und flache Aufschüttungs¬tal verengt sich zunehmend, die Wiesenmäander gehen in Talmäander mit deutlichen Prall- und Gleithängen über. Die Wasserführung des Flusses wird durch zahlreiche Nebenbäche verstärkt, deren Lauf die meist lössbedeckten Hochflächen zerschneidet und in sanfte Zwischentalrücken aus Gipskeuper gliedert. Zu den größeren Zuflüssen gehören die von Westen herbeifließenden und bei Bretzfeld in die Brettach einmündenden Bäche Waldbach, Dimbach und Schwabbach, der von Osten kommende Verrenbach bei Bitzfeld sowie der Hapbach und das Gangbächle bei Weißlensburg. Der Stufenrand der Hohenloher Ebene ist stark durch Taleinschnitte gegliedert, die aber meist nur zwei bis drei Kilometer weit nach Süden reichen. Eine Ausnahme bilden die Täler der Brettach und östlich davor der Ohrn, die sich bis zu fünfzehn Kilometer nach Süden eingeschnitten haben. Ihre gestreckte Form lässt vermuten, dass sie sich entlang von Spaltenquellen besonders rasch rückwärts einschneiden konnten. Die Hochflächen werden im unteren Bereich ausschließlich für den Ackerbau genutzt und sind weitgehend entwaldet. Die Sonnenseiten der Gipskeuperhänge dienen in fast allen Ortsteilen überwiegend dem Anbau von Wein und Obst. Der Lindelberg, ein südöstlich des Hauptorts gelegener Zeugenberg der Keuperst

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Wikidata facts

Population
12645
Area
64.7
Elevation
211
Official website
www.bretzfeld.de
Image
Bretzfeld Evangelische Kirche 20100807.jpg
Dialing code
07945
Licence plate code
ÖHR
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Sources (7)

via Wikidata · CC0

~10 min read

Article

15 sections
Contents
  • History
  • Adolzfurt
  • Bitzfeld (and Weißlensburg)
  • Weißlensburg
  • Brettach
  • Dimbach
  • Gedelsbach
  • Rappach
  • Scheppach
  • Schwabbach
  • Siebeneich
  • Unterheimbach
  • Waldbach
  • Twin towns
  • References

Bretzfeld () is a municipality in the Hohenlohe district, in Baden-Württemberg, Germany. It is located east of Heilbronn. There is an exit (Nr. 39) with the same name at the A6 motorway.

Today's Bretzfeld is a sort of collective municipality or merger as the following 11 villages (Ortsteile), that each have their own history and previously were independent, were incorporated into the original village of Bretzfeld throughout 1972 and 1975: Adolzfurt, Bitzfeld, Brettach, Dimbach, Geddelsbach, Rappach, Scheppach, Schwabbach, Siebeneich, Unterheimbach, and Waldbach.

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