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Dörzbach
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Dörzbach (; East Franconian: Därzbach) is a municipality in the Jagst river valley in the Hohenlohe district of Baden-Württemberg, in south central Germany. It is also the site of 3 historic castles, the Chapel of St. Wendel (in a limestone hillside), and a stone bridge built in 1808–1810 for King Frederick I of Württemberg. Records for the Dörzbach area date to 1230, but the modern incorporation was approved during 1972–74.

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Key facts

German location.divisions
4
German location.image_coa
Wappen Doerzbach.png
German location.image_plan
Dörzbach in KÜN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Hohenlohekreis
German location.Gemeindeverwaltungsverband
Krautheim
German location.elevation
242
German location.area
32.35
German location.postal_code
74677
German location.area_code
07937
German location.licence
KÜN, ÖHR
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 26 020
German location.mayor
Andy Kümmerle
German location.leader_term
2022–30

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Luftbild: Film 101 Bildnr. 363, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 105, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 425, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 163, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 104, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 160, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 164, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 361, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 357, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Die Gemeinde Dörzbach im Norden des Hohenlohekreises erstreckt sich mit ihren vier Ortsteilen über die Kocher-Jagst-Ebenen und hat Anteil an den naturräumlichen Einheiten des Jagsttales, des Krautheimer Jagstriedels und der Dörrenzimmerer Platte. Die Höhenlagen reichen von 232 m über NN im Jagsttal bis auf rd. 420 m im äußersten Südosten der Gemeinde. Der naturräumliche Reichtum zeigt sich in den Naturschutzgebieten „Goldberg im Messbachtal“ auf Gemarkung Messbach, „Laibachsweinberg/Im Tal/Im Köchlein“ auf Gemarkung Laibach und den Schutzgebieten „Hang im Rengerstal“, „Schild“ und „St. Wendel zum Stein“ auf Gemarkung Dörzbach. Alle Teilorte kamen 1806 an Württemberg und wurden verschiedenen Oberämtern zugewiesen, bis sie schließlich 1811 alle dem Oberamt Künzelsau zugeteilt wurden. Laibach und Meßbach wurden 1972, Hohebach 1974 nach Dörzbach eingemeindet. Der als Weinbaugemeinde bekannte, durchaus städtisch wirkende Hauptort, dem für das mittlere Jagsttal untere zentralörtliche Bedeutung zukommt, hat nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa 1970 und dann ab 1980 eine deutliche Siedlungsvergrößerung erfahren. Am westlichen Rand entstand seit 1980 ein Gewerbegebiet. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die drei Schlösser in Dörzbach, Laibach und Messbach sowie die Wallfahrtskapelle St. Wendel zum Stein. Die Gemeinde war aufgrund der Jagstbrücken und der hier verlaufenden Postlinien schon früh ein Verkehrsknotenpunkt. 1889 kam eine Eisenbahn nach Möckmühl hinzu, deren Betrieb 1988 eingestellt und durch Buslinien ersetzt wurde. Dörzbach liegt rund zwölf Kilometer nördlich der Kreisstadt Künzelsau, mit der es über die B19 verbunden ist. Nachbargemeinden sind (von Nord nach West) Assamstadt (Main-Tauber-Kreis), Mulfingen, Ingelfingen und Krautheim. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort die Ortsteile Hohebach, Laibach und Meßbach. Als Teil der Kocher-Jagst-Ebenen hat das Gemeindegebiet Anteil an den naturräumlichen Einheiten des Jagsttals, des Krautheimer Jagstriedels und der Dörrenzimmerer Platte. Die Kocher-Jagst-Ebenen vermitteln zwischen der lössbedeckten Hohenloher Ebene im Süden und Osten und der lössfreien Muschelkalkplatte des Baulands im Nordwesten. Unterhalb der Grenze zwischen Oberem beziehungsweise Mittlerem Muschelkalk, an der Grenze zwischen der Geislingen-/Wellenkalk-Formation, im Wellenkalk und im Grenzbereich der Wellenkalk/Mosbach-Formation treten an Quellaustritten häufig Süßwasserkalkvorkommen auf. Südöstlich von Dörzbach liegt im Verlauf des Jagsttals am Prallhang des Flusses der mächtige, fast einen Kilometer lange Süßwasserkalkklotz von Sankt Wendel zum Stein. Die hier vorhandenen, natürlich entstandenen, aber oftmals künstlich erweiterten Höhlen wurden, wie vor- und frühgeschichtliche Funde beweisen, schon früh besiedelt. Ursprünglich zog sich der Süßwasserkalk noch weiter jagstauf- und -abwärts; vielerorts wurde er zur Gewinnung von Bausteinen abgebaut. Die Böden bestehen im Bereich der Flusstäler sowohl aus Auenlehmen in den Niederungen als auch aus kalkreichem Schutt an den Hängen. Auf den Hochflächen finden sich sowohl flachgründige, steinige Karbonatböden auf Muschelkalk als auch schwerer, zum Teil staunasser Lehm auf lösslehmbedecktem Unterkeuper (östlich von Dörzbach)

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Wikidata facts

Population
2597
Area
32.36
Elevation
242
Official website
www.doerzbach.de
Image
Doerzbach-Hohebach von Norden 20070624.jpg
Dialing code
07937
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

~8 min read

Encyclopedic overview

16 sections
Contents
  • Geography of Dörzbach
  • Communities
  • History
  • Incorporation
  • Politics
  • Town council
  • Coat of arms and flag
  • Culture and sights
  • Hohebacher Jagst Bridge
  • St. Wendel zum Stein
  • Memorial
  • Economy and infrastructure
  • Jagsttal railway track
  • Traffic
  • Viticulture
  • References

Dörzbach (; East Franconian: Därzbach) is a municipality in the Jagst river valley in the Hohenlohe district of Baden-Württemberg, in south central Germany. It is also the site of 3 historic castles, the Chapel of St. Wendel (in a limestone hillside), and a stone bridge built in 1808–1810 for King Frederick I of Württemberg. Records for the Dörzbach area date to 1230, but the modern incorporation was approved during 1972–74.

== Geography of Dörzbach == Dörzbach is located in the Jagst river valley, at an elevation of , in southern Germany.

Excerpted from Wikipedia’s “Dörzbach” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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