
Forchtenberg
Sign in to saveForchtenberg () is a town in the district of Hohenlohekreis, northern Baden-Württemberg. It lies on the side of a partly fortified hill overlooking the Kocher valley where the Kupfer river flows into the Kocher. The name Forchtenberg is derived from "vor dem Berg" or "before the hill" in English.
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.image_photo
- ForchtenbergRiver.jpg
- German place.image_coa
- DEU Forchtenberg COA.svg
- German place.image_plan
- Forchtenberg in KÜN.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Stuttgart
- German place.district
- Hohenlohekreis
- German place.Gemeindeverwaltungsverband
- Mittleres Kochertal
- German place.elevation
- 223
- German place.area
- 38.09
- German place.postal_code
- 74670
- German place.area_code
- 07947
- German place.licence
- KÜN, ÖHR
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 1 26 028
- German place.divisions
- 5
- German place.website
- www.forchtenberg.de
- German place.mayor
- Michael Foss
- German place.leader_term
- 2024–32
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Forchtenberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Luftbild: Film 103 Bildnr. 120, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 102 Bildnr. 178, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Mit ihren fünf Stadtteilen erstreckt sich die Stadt Forchtenberg im westlichen Hohenlohekreis entlang des Kochers. Das beiderseits des Flusses bis auf die Hochflächen reichende Gebiet hat Anteil an den Kocher-Jagst-Riedeln im Norden und den Ohrnwaldriedeln im Süden. Die Höhen reichen von 176 m über NN im Kochertal bis zu 382 m auf den Hochflächen beiderseits des Flusses. An der westlichen Kreisgrenze hat das Stadtgebiet Anteil am Naturschutzgebiet Vogelhalde Sindringen/Ohrnberg. Der bis zu 250 m breite Flussabschnitt mit Altarmresten, Weihern und Hangwald nimmt aufgrund der Dichte besonders bedrohter Vogelpopulationen eine Sonderstellung ein. Bis zur Eingliederung in Württemberg war Forchtenberg Amtsstadt. 1972 wurden Ernsbach, Forchtenberg, Muthof und Sindringen zusammengeschlossen, nachdem sich Wohlmuthausen schon 1971 an Forchtenberg angeschlossen hatte. Die im Zweiten Weltkrieges stark zerstörte Stadt wurde mit dem Ziel der Wiederherstellung des Stadtbildes wiederaufgebaut. 1968 begann eine umfassende Stadterneuerung. Neusiedlungen entstanden am südöstlichen, dann auch südlichen, nordöstlichen und schließlich westlichen Stadtrand. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben dem historischen Stadtbild mit der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer die Stollen des ehemaligen Gipswerkes. Die Lage an den Kocherübergängen gab der Stadt stets Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt. Verbesserungen erfolgten durch den Ausbau der Kochertalstraße 1962-1968 und der Bahnlinie nach Künzelsau (1924), die 1995 stillgelegt und vom Nahverkehr Hohenlohe ersetzt wurde. Mit einer Fläche von 38,07 Quadratkilometer erstreckt sich das Stadtgebiet von Forchtenberg entlang des Kochers bis an die westliche Kreisgrenze. Beiderseits des Flusses reicht es auf die Hochflächen hinauf. Im Norden hat es Anteil an den Kocher-Jagst-Riedeln, im Süden an den Ohrnwaldriedeln, wo es mit der Gemarkung Wohlmuthausen besonders weit auf die Hochfläche ausgreift. Die nördlichen beziehungsweise nordöstlichen Anrainer bilden die Gemeinden Schöntal und Weißbach, im Osten und Südosten schließen sich die Städte Niedernhall und Neuenstein an, während im Süden die Gemeinde Zweiflingen und im äußersten Westen die Stadt Öhringen Nachbarn sind. Die Entfernung vom Hauptort Forchtenberg zur Kreisstadt Künzelsau beträgt über die Kochertalachse (L1045) rund 12 Kilometer. Die topographischen Voraussetzungen des Stadtgebiets sind entscheidend von der Lage westlich des Assamstädter Schilds und der ihn begrenzenden Niedernhaller Verwerfung geprägt. Gegenüber dem östlichen Teil sind hier die Gesteinsschichten deutlich abgesenkt, so dass in einem Höhenniveau von 340 bis 350 Meter auf beiden Seiten des Kochers die wasserstauenden Tone des Lettenkeupers an der Oberfläche erhalten blieben, und zudem von mehr oder minder dünnen Löss- respektive Lösslehmschleiern überdeckt werden. Zwar neigen letztere zu starker Vernässung und bleiben dann häufig dem Wald überlassen, doch herrscht weitgehend Ackerland vor, wenngleich auch die schweren, oft steinigen, schwarzen »Stundenböden« des Lettenkeupers äußerst mühsam zu bewirtschaften sind. Aufgrund der besseren Versorgung mit Wasser – worauf die Seen (Tiroler Seen) hinweisen – sind die Mulden beziehungsweise Hänge im Keuper bevorzugte Standorte der dörflichen Siedlungen. Der Schleierhof, dessen abgetrennte Gemarkung als Exklave ebenfalls zur Stadt Forchtenberg gehört, macht dies deutlich. Die Siedlung liegt auf Lettenkeuper, während die Ackerflächen – bedingt durch die hier durchziehende Niedernhaller Verwerfung – fast durchweg Oberen Muschelkalk zur Unterlage haben. Auf der lössüberkleideten Keuperschicht dehnen sich auch die Weiler Büschelhof und Muthof sowie der dazwischen gelegene, bereits zur Gemeinde Schöntal gehörende Eichelshof mit ihren Landwirtschaftsflächen weit in den Wald aus. Ih
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Wikidata facts
- Population
- 5302
- Area
- 38.09
- Elevation
- 223
- Official website
- www.forchtenberg.de
- Image
- Forchtenberg 2006 07 09.jpg
- Dialing code
- 07943
- Licence plate code
- KÜN
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- Commons category
- Forchtenberg
- postal code
- 74632
- P8168
- Josef Schwarz
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2379/Forchtenberg+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Forchtenberg
Sources (7)
via Wikidata · CC0
~9 min read
Article
22 sectionsContents
- Geography
- Administrative districts
- History
- Districts
- Sindringen
- Politics
- Mayors
- Coat of arms
- Economy and infrastructure
- Transportation
- Schools in Forchtenberg
- Sport and leisure
- People, culture and architecture
- Museums
- Local architecture
- Regular events
- Famous people from Forchtenberg
- The Scholl family
- Twin cities
- See also
- References
- External links
Forchtenberg () is a town in the district of Hohenlohekreis, northern Baden-Württemberg. It lies on the side of a partly fortified hill overlooking the Kocher valley where the Kupfer river flows into the Kocher. The name Forchtenberg is derived from "vor dem Berg" or "before the hill" in English.
==Geography== Forchtenberg lies on north-facing hill overlooking the Kocher and Kupfer rivers. To the south of Forchtenberg the hills rise higher to woodland and the Hohenlohe plateau beyond. To the north runs the long Kocher valley. Opposite Forchtenberg the hills are a rich tapestry of south-facing vineyards.
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