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Schiltach () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, on the river Kinzig, 20 km south of Freudenstadt.
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Schiltach () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, on the river Kinzig, 20 km south of Freudenstadt.
==Geography== Schiltach lies on the eastern side of the Black Forest, at the confluence of the Schiltach and Kinzig rivers. It lies at an altitude of 330 metres (1,083 ft).
2 mapped locations
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leo-bw.de →Schreiben des Parteisekretärs der DVP, Karlsruhe, an die Vorsitzenden der Demokratischen Vereine des 26. Wahlkreises (Wolfach, Schiltach, St. Georgen, Hornberg, Triberg): Sommerfest in Schwenningen, 1 Schreiben (Durchschlag), Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite Schiltach liegt im Westen des Landkreises Rottweil und setzt sich aus den Stadtteilen Lehengericht und Schiltach zusammen. Im Mittleren Schwarzwald gelegen, zählt das 34,22 qkm große Gebiet zur naturräumlichen Einheit Quelltäler der Kinzig. Hauptgewässer sind die Kinzig, die das Areal von Nordosten nach Nordwesten durchläuft, sowie die Schiltach, der von Westen der Kienbach und das Reichenbächle zufließen. Letztere vereinigt sich im Kernort mit der Kinzig. Beide Gewässer schneiden sich tief in das Grundgebirge ein und gliedern es. Die Kinzig markiert an der Grenze zu Wolfach auf etwa 288 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das sich an der Nordabdachung des Moosenkapfs auf rd. 865 m NN erhebt. Wegen der Lage in den Flusseinschnitten vermochte die Stadt nach 1945 ihre Siedlungsfläche nur in den bis zu 250 m breiten Talsohlen der Kinzig und der Schiltach zu erweitern. Der Landesentwicklungsplan verortet den anerkannten Luftkurort, der als Berggebiet und benachteiligtes Gebiet eingestuft ist, im Ländlichen Raum. Durch den Grenzausgleich mit Baden vom 2. Oktober 1810 wurden die altwürttembergischen Orte aus dem Oberamt Hornberg herausgelöst und dem Amt Wolfach zugewiesen – bei zeitweiliger Zugehörigkeit zum nun badischen Bezirksamt Hornberg. Am 25. Juni 1939 wechselten beide Orte vom aufgelösten Bezirksamt Wolfach (seit 24.7.1813) zum gleichnamigen Landkreis. Nach dessen Aufhebung zum 1. Januar 1973 kamen sie zum Landkreis Rottweil. Am 1. April 1974 wurde Lehengericht nach Schiltach eingemeindet. Schiltach und sein Ortsteil Lehengericht sind die nordwestlichsten Außenposten des Landkreises. Die Entfernung zum Kreishauptort Rottweil beträgt 34 Kilometer. Die Stadt hat die Funktion eines Kleinzentrums und bildet mit dem 3 Kilometer entfernten Schenkenzell einen Verflechtungsbereich. Das nächste Mittelzentrum Schramberg liegt nur 10 Kilometer entfernt. Als Berggebiet und benachteiligtes Gebiet ist der anerkannte Luftkurort Schiltach mit Vorrang für die Ferienerholung geeignet und als solcher in der Regionalplanung vorgesehen. An der Landesentwicklungsachse Freudenstadt-Kinzigtal-Rheintal gelegen, ist die Gemeinde trotz ihrer Randlage im Kreis mit der Bundesstraße B 294 und der Bahnlinie Offenburg-Freudenstadt gut an den Fernverkehr angeschlossen. Das Gemeindegebiet ist durch zahlreiche, tief ins Grundgebirge eingeschnittene, der Kinzig tributäre Täler in viele kleine und schmale Bergrücken, Firste und Kämme zerlegt und gehört damit innerhalb des Mittelschwarzwalds zur naturräumlichen Einheit Quelltäler der Kinzig. Die Erosionsbasis liegt in Schiltach bei etwa 320 Meter über Normalnull; hier mündet auch die Schiltach in die Kinzig. Beide haben eine bis zu 250 Meter breite Talsohle aus groben Kiesen aufgeschüttet. Die Stadt selbst hat sich auf schmalem Raum bei etwa 330 Meter über Normalnull oberhalb der Kinzigtalaue unter dem Schlossberg und beiderseits der Schiltachmündung ausgebreitet. Der Ortsteil Vorderlehengericht nutzt einen Schuttkegel des Eulersbachs. Jenseits liegen an Ausgang von Heubach und Kuhbach die Streusiedlungen Vorderheubach und Vorderkuhbach. Nur die schwach terrassierten bis verebneten Hänge südlich der Kinzig und an der Schiltach bieten beschränkten Platz für Wohn- und Mischgebiete. Einige Gewerbebetriebe sind bei Vorderheubach bereits in den (hochwassergefährdeten) Talboden ausgewichen. Im Schiltachtal liegt, 4 Kilometer vom Stadtkern entfernt, die Streusiedlung Hinterlehengericht. Beiderseits der Kinzig und der Schiltach erheben sich die steilen Hänge, zwischen Vorderlehengericht und Heubach aus granitisiertem Gneis (Kinzigit), sonst im Granit bis zu etwa 600 Meter über Normalnull: im Norden Häberleskopf (614 Meter) und Foh
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