
Epfendorf (; Swabian: Äpfedorf) is a municipality in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. Epfendorf is located in the Upper Neckar valley between Oberndorf am Neckar and Rottweil. ==Neighboring communities== The municipality borders to the north to the town of Oberndorf, to the east to the city of Rosenfeld in Zollernalbkreis, on the south to Dietingen and Villingendorf and on the west to Bösingen.
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Epfendorf (; Swabian: Äpfedorf) is a municipality in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. Epfendorf is located in the Upper Neckar valley between Oberndorf am Neckar and Rottweil. ==Neighboring communities== The municipality borders to the north to the town of Oberndorf, to the east to the city of Rosenfeld in Zollernalbkreis, on the south to Dietingen and Villingendorf and on the west to Bösingen.
==Outline== The community consists of the main town Epfendorf and the three districts Harthausen, Talhausen and Trichtingen.
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leo-bw.de →Epfendorf liegt im Osten des Landkreises Rottweil. Das 29,7 qkm große Gebiet mit den drei Teilorten erstreckt sich auf die Naturräume Neckartal (Epfendorf) sowie westliche und östliche (Neckar-)Gäu-Hochfläche (Harthausen und Trichtingen), die eine deutliche Höhendifferenz aufweisen. Der tief in die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche eingeschnittene Neckar erreicht an der Grenze gegen Oberndorf auf rd. 474 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das im Nordosten auf dem Bauberg auf etwa 674 m NN ansteigt. Der Fluss nimmt als Vorfluter von Westen den Bendelbach sowie von Osten den Schenkenbach und die Schlichem auf, in deren Tal 1993 ein rund 216 ha großes Areal unter Naturschutz gestellt wurde. Der Kernort erweiterte seine Siedlungsfläche seit den 1970er Jahren auch rechts des Neckars. Der Landesentwicklungsplan weist die Gemeinde dem Ländlichen Raum zu. Während das altwürttembergische Trichtingen am 26. April 1808 vom Oberamt Rosenfeld zum Oberamt Sulz wechselte, gelangte das zur Reichsstadt Rottweil gehörige Epfendorf 1803 zum Stadtoberamt Rottweil, aus dem am 18. März 1806 das gleichnamige Oberamt hervorging, dem auch das mediatisierte Harthausen zugeteilt wurde. 1812 kamen beide Dörfer zum Oberamt Oberndorf. Am 1. Oktober 1938 wurden alle drei Orte dem Landkreis Rottweil unterstellt. Am 1. Januar 1974 vereinigten sich Trichtingen und Harthausen zu einer Doppelgemeinde, die sich am 1. Januar 1975 mit Epfendorf zur gleichnamigen neuen Gemeinde zusammenschloss. Die rund 2971 Hektar umfassende Bodenfläche der Gemeinde Epfendorf verteilt sich auf die Naturräume Neckartal sowie westliche und östliche (Neckar-)Gäu-Hochfläche. Während der Hauptort Epfendorf und der Wohnplatz Talhausen tief im Neckartal bei 480 Meter über Normalnull an ehemaligen Neckarfurten und Kreuzungen wichtiger Altstraßen und bedeutsamer Ab- beziehungsweise Aufstiege zur Gäuhochfläche liegen, nehmen die im Zuge der Gemeindegebietsreform hinzugekommenen Teilorte Harthausen und Trichtingen in einer mittleren Höhe von rund 570 Metern über Normalnull größere Areale auf der weiten Verebnung östlich des Neckartals ein. Sie sind an den Hauptort über die Kreisstraßen K 5501 und K 5505 angebunden. Zur Kreisstadt, die neckaraufwärts circa 9,5 Kilometer entfernt ist, führen die Bundesstraße B 14 und die Bahnlinie. Den Rindenhof und die Felder auf der westlichen Hochfläche erschließt die Kreisstraße K 5563, die nach Bösingen-Herrenzimmern weiter führt. Ebenfalls nach Herrenzimmern führt ein bescheidener Fahrweg von Talhausen auf die westliche Hochfläche. Er folgt dem Einschnitt des Schlossbrunnentals. Die naturräumlichen Merkmale der Gemeinde Epfendorf bestehen in dem tief in die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche eingeschnittenen Neckartal, in das eine Reihe nicht weniger imposanter Seitentäler einmünden. Neben dem Herrenzimmerer Schlossbrunnental, dem Bendelbachtal und dem Wurstbrunnental beziehungsweise Langental auf westlicher Seite, gehören hierzu das Schlichem- und das Schenkenbachtal auf der östlichen Talseite. Hier an den teilweise senkrecht aufragenden Wänden sind die Gesteine und geologischen Formationen aufgeschlossen. Erkennbar sind die Gesteine des Unteren bis Oberen Muschelkalks. In der Schlichemschlucht unterhalb des Hofguts Ramstein können die Wellenkalke des unteren Muschelkalks unmittelbar »erfühlt« werden. Als Deckschicht über dem Muschelkalk lagert auf der Hochfläche beiderseits des Neckars noch der Untere Keuper auf. Das Gemeindegebiet wird im Osten auf Gemarkung Trichtingen von der Schichtstufe des Kleinen Heubergs begrenzt. Stufenbildner sind hier der Schilfsandstein des Mittleren zusammen mit dem Stubensandstein des Oberen Keupers. Das Relief wird auf der Hochfläche durch den Wechsel von weiten Verebnungen, aufgesetzten Kuppen und teilweise abflusslosen Senken geprägt. Verantwortlich hierfür sind Lösungsvorgänge im Gesteinsuntergrund, insbesondere die Auslaugung der Gips- und Anhydritschichten des Mittleren Muschelkalks, die das Gebirge zerrütten und einstürz
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