
Altbach (Swabian: Albach) is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg. It belongs to the Stuttgart Region. (until 1992 Region Mittlerer Neckar) and the European Metropolitan Region Stuttgart.
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Altbach (Swabian: Albach) is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg. It belongs to the Stuttgart Region. (until 1992 Region Mittlerer Neckar) and the European Metropolitan Region Stuttgart.
== Geography == === Geographical location === Altbach lies on the southern slope of the Schurwald into the valley of the Neckar between Plochingen upstream and Esslingen am Neckar downstream. The old Neckar runs through the municipal area, which reaches to the right bank of the present course of the river, in an arc on the right bank, above which lie the residential areas crossed by the Altbach towards the Old arm, while on the flat river island between the runs there are mostly industrial areas of the Neckar valley.
2 mapped locations
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leo-bw.de →Die zum Landkreis Esslingen gehörende kleinflächige Gemeinde liegt im Neckartal zwischen Esslingen und Plochingen. Dort greift sie vom Fluss (rd. 237 m über NN) nach Norden über einen schmalen Streifen der lößüberdeckten Schurwald-Filder auf den Südhang des Schönbuchs aus, wo sie in der äußersten Nordwestecke mit 450 m über NN ihren höchsten Punkt erreicht. Quellenreichtum, Streuobstwiesen und Wald über dem von Klingen durchzogenen Stubensandstein kennzeichnen den Hangbereich. Mit einer Doppelschlinge stieß der Neckar ursprünglich nach Norden vor. Zu seiner Schiffbarmachung wurde sie 1933/34 durchstoßen und teilweise verfüllt, wodurch eine Halbinsel vor dem Ort entstand. Der erhaltene westliche Altarm steht seit 1985 samt Uferzone unter Naturschutz (‚Alter Neckar‘). Ab 1950 begann sich das Dorf durch Flüchtlingszuweisung und dann durch Zuzug kräftig auf den Schönbuchhang auszudehnen und durch spezielle Infrastruktureinrichtungen (Hallenbad, Bibliothek, Gemeindehalle) immer mehr zum attraktivem Industrie-Wohnort zu wandeln. Ab 1950 und speziell ab 1973 wurden auf der Halbinsel neben Handwerksbetrieben vor allem mittlere und große Industrieunternehmen angesiedelt. Weithin fallen die hohen, schlanken Schornsteine des großen Steinkohle-Blockheizkraftwerks Altbach-Deizisau am kanalisierten Neckar ins Auge, dessen beiden Blöcke (z.T. auf Gemarkung Deizisau) 1985 bzw. 1997 ans Netz gingen. Der Ort wird auf alter Eisenbahnstrecke von der S-Bahn Stuttgart-Plochingen bedient und ist jenseits des Neckars auf Gemarkung Deizisau an die B10 angeschlossen. Er wurde 1819 von Zell (heute Stadt Esslingen) als eigenständige Gemeinde abgetrennt und gehörte seit 1806 zum Oberamt bzw. 1938 zum Landkreis Esslingen. Altbach liegt im Neckartal zwischen Esslingen und Plochingen und gehört mit 3,35 Quadratkilometern zu den flächenmäßig kleinsten Gemeinden im Landkreis Esslingen. Die Gemarkung reicht vom Neckar im Süden über den Südabhang des Schurwaldes hinauf auf dessen Hochfläche. Die landschaftlichen Kontraste könnten nicht größer sein: Im Neckartal eine von Fabrikhallen, Schornsteinen und Verkehrswegen geprägte Industrielandschaft, am unteren Talhang Wohngebiete und darüber Obstbaumwiesen am Übergang zu den Wäldern des Schurwalds. Dort, auf dem Schurwald, wird bei 450 Meter über Normalnull der höchste Punkt der Gemeinde erreicht, der tiefste am Neckar bei 242 Meter über Normalnull. Das nördliche Drittel der Gemeinde gehört naturräumlich zum Schurwald, der Talraum zum Nürtinger-Esslinger-Neckartal. Dazwischen schiebt sich die naturräumliche Einheit Schurwald-Filder, ein tektonisch zur Filderscholle zählender, schmaler Streifen von teils lössbedecktem Unterjura, der sich hier beim Absinken des Fildergrabens 100 Meter über dem Neckartal erhalten hat. Bei Altbach ist das Neckartal nämlich bis in den Stubensandstein eingetieft, eine Folge der quer durch die Gemeinde von Nordwesten nach Südosten ziehenden Hauptverwerfung der Schurwald-Filder-Störungszone. Mehrere Bruchlinien bewirken hier eine staffelartige Absenkung der Gesteinsschichten, sodass Unterjura, Knollenmergel und Stubensandstein, die bei normaler Schichtlagerung auf dem Schurwald zwischen 450 und etwa 350 Meter über Normalnull anstehen, um bis zu 150 Meter unter obigem Niveau anzutreffen sind. Deshalb findet man auch oberhalb des Ortes (oberhalb der Hauptverwerfung) wieder Bunte Mergel und darüber lagernden Stubensandstein. Letzterer gibt sich mit seinen typischen Reliefformen, den tiefen Klingen entlang der Bachläufe (zum Beispiel Felsenklinge), zu erkennen. Beim Schießhaus deutet ein Steinbruch auf den früheren Abbau von Unterjura hin. Der Quellenreichtum auf der Gemarkung steht ebenfalls im Zusammenhang mit jenen Verwerfungen. Etliche Quellen treten im Unterjura aus und wurden gefasst. Noch heute hat die Gemeinde eine eigene Wasserversorgung, die etwa 45 Prozent des Trinkwassers aus der Katzenlohquelle und dem Vogelwiesenbrunnen liefert. Der Rest wird durch Fernwasser der Landeswasserverso
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