
Dornhan () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, 14 km southeast of Freudenstadt.
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Dornhan () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, 14 km southeast of Freudenstadt.
== Geography ==
2 mapped locations
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leo-bw.de →Minnesängerdenkmal für Albrecht II von Hohenberg gefallen 17. APRIL 1298 hier in den Kreuzwiesen, Lizenz: CC0 / Zur Detailseite Dornhan liegt mit seinen sieben Teilorten im Norden des Landkreises Rottweil. Das 44,93 qkm große Stadtgebiet dehnt sich nahezu ausschließlich auf die Muschelkalk-Hochfläche des Oberen Gäus aus – nur im äußersten Westen streift das Areal die Ausläufer des Schwarzwaldes. Der aus Süden kommende Heimbach, der im Osten entspringende Dobelbach und die aus dem Norden zufließende Glatt, deren Täler größtenteils unter Landschaftsschutz gestellt sind, haben sich tief in das Gelände eingeschnitten. Die Glatt markiert an der Grenze zu Sulz auf etwa 442,9 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das südlich von Marschalkenzimmern auf rd. 669,3 m NN ansteigt. Der Landesentwicklungsplan weist die Stadt dem Ländlichen Raum zu. Die ritterschaftlichen Dörfer Bettenhausen und Leinstetten fielen 1805/06 an Württemberg und damit – abgesehen von einer zeitweiligen Zugehörigkeit Bettenhausens zum Oberamt Alpirsbach (1808/10) – an das Oberamt Sulz. Auch die württembergischen Orte Busenweiler, Dornhan, Fürnsal, Marschalkenzimmern und Weiden wurden 1807 dem Sulzer Sprengel zugewiesen – mit Ausnahme eines kurzfristigen Anschlusses Busenweilers, Dornhans, Fürnsals an das Alpirsbacher Amt (1808/10). Zum 1. Oktober 1938 gelangten alle Gemeinden an den Landkreis Horb und zum 1. Januar 1973 an den Landkreis Rottweil. Am 1. März 1972 vereinigten sich Bettenhausen, Fürnsal, Leinstetten und Marschalkenzimmern mit der Stadt Dornhan; am 1. April 1974 wurden Busenweiler und am 1. Januar 1975 Weiden eingemeindet. Rund 22 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Rottweil liegt auf der Muschelkalkhochfläche des Oberen Gäus, am nordwestlichen Rand der Oberndorfer Gäuplatten, die Stadt Dornhan. Das Stadtgebiet grenzt westlich und nördlich an die Gemeinden Alpirsbach, Loßburg und Schopfloch des Landkreises Freudenstadt, ansonsten aber an die Stadtgebiete Sulz und Oberndorf. Mit den Nachbarzentren ist Dornhan über die Landesstraßen L 409 (über Bettenhausen nach Sulz beziehungsweise Freudenstadt), L 410 (über Weiden nach Sulz/Oberndorf beziehungsweise Freudenstadt) und L 412 (über Hochmössingen nach Oberndorf beziehungsweise Loßburg und Alpirsbach) verbunden. Die Verbindung zum Kreishauptort vermitteln Kreisstraßen über Hochmössingen, Beffendorf, Bösingen und Villingendorf. Die genannten Straßen folgen natürlichen Leitlinien, vor allem Geländeeinschnitten wie Klingen und Tälern oder – erhaben – Geländerücken. Die Reliefverhältnisse erschweren den Zugang aus den tief eingeschnittenen Tälern von Glatt, Heimbach und Neckar zur Muschelkalkhochfläche. Durch das rasche Einschneiden der Flüsse und Bäche entstand eine außerordentlich reiche Kleinkammerung der Dornhaner Raumschaft. Zerschnitten und gegliedert wird das 4492 Hektar große Stadtgebiet durch den aus Süden (Winzeln) kommenden Heimbach und von der aus dem Raum Freudenstadt kommenden Glatt. Sie teilen das Gemeindegebiet in die so genannte Dornhaner Platte, auf der die Stadt und die Teilorte Gundelshausen und Fürnsal sowie etliche stattliche Aussiedlerhöfe liegen, und die Oberiflinger Platte (Teil der Glatt-Randplatten) nördlich der Glatt, auf welcher der zu Leinstetten gehörende Kaltenhof gegründet wurde, und westlich des Heimbachs noch in das zu den Kinzig-Randhöhen zählende Aischfeld, einer neuzeitlichen Ausbausiedlung von Busenweiler. Der Stadtteil Marschalkenzimmern nimmt eine deutlich erhöhte Position (plus/minus 15 Meter) ein, die durch den hier dem Muschelkalk auflagernden Unteren Keuper bedingt ist. Der südöstlich anschließende Stadtteil Weiden erhält indessen stärkere Impulse in der Reliefentwicklung von der Nähe zur Neckartalkante. Neben den Verebnungen bilden die Talräume eigene, wenn auch kleine, bandartige Naturräume, die in ihrer Ausstattung – wie im Glatttal gut sichtbar – den Vorzug der Wasserkräfte und der besseren Wasserversorgung besitzen. Von der Hochfläche ziehen zahlreiche Kerb
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