Schöntal
Sign in to saveSchöntal () is a municipality in the district of Hohenlohe (district)| in Baden-Württemberg|, Germany. It is principally known as the location of Abbey.
Key facts
- German location.type
- Gemeinde
- German location.image_photo
- Jagst bei Schöntal - panoramio.jpg
- German location.image_caption
- The Jagst| flowing through
- German location.image_coa
- Wappen Schoental.svg
- German location.image_plan
- Schöntal in KÜN.svg
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Stuttgart
- German location.district
- Hohenlohekreis
- German location.elevation
- 209
- German location.area
- 81.67
- German location.postal_code
- 74214
- German location.area_code
- 07943
- German location.licence
- KÜN, ÖHR
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 1 26 072
via Wikipedia infobox
Official website
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Described at
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leo-bw.de →[![Türen vom Hauptportal des Konvents der ehemaligen Zisterzienserabtei Schöntal [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Luftbild: Film 100 Bildnr. 173, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 176, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 355, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 443, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 180, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 351, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 342, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 348, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Die Gemeinde Schöntal mit neun Ortsteilen liegt an der Nordwestgrenze des Hohelohekreises und ist mit 8165 ha die Flächengrößte Kommune. Ihr Gebiet erstreckt sich beiderseits der Jagst, reicht im Süden bis ins Kochertal und hat Anteil an den Naturräumen der Kocher-Jagst-Platte und der Kessachplatte des Baulandes. Auf dem Gemeindegebiet liegen entlang der Jagst mehrere Naturschutzgebiete. Der höchste Punkt liegt mit 399,51 m über NN im Osten, der niedrigste Punkt mit 199,29 m an der Jagst. Mit der Neugliederung ab 1802 gelangten alle heutigen Ortsteile außer Winzenhofen an Württemberg, dass diese zunächst im Oberamt Schöntal zusammenfaßte, 1810/11 dann auf die Oberämter Öhringen, Neckarsulm, Ingelfingen und Künzelsau verteilte. 1938 wurde alle in den Landkreis Künzelsau überführt. Das ehem. Kurmainzische Winzenhofen fiel 1806 an Baden und erlebte mehrere Verwaltungsumgliederungen. 1936 kam es an das Bezirksamt und 1939 an den Landkreis Buchen. Alle Ortsteile gehören seit 1973 zum Hohenlohekreis. Die Gemeinde hat auch nach 1945 nur eine geringe Siedlungstätigkeit zu verzeichnen. Neubauten entstanden vorwiegend in den Teilorten, während im Bereich des ehem. Klosters nur wenig gebaut wurde. Schöntal kommt heute die Funktion eines Kleinzentrums für den Nahbereich zu. Das Jagsttal bildet seit jeher die natürliche Verkehrsachse. Noch 1880 war das Kloster ein Knotenpunkt des Nahverkehrs. Zwischen 1899/1900 und 1988 wurde die Schmalspurbahn Dörzbach-Möckmühl mit Anschluss nach Heilbronn betrieben. Seit 1974 quert die Autobahn A81 im Nordwesten das Gemeindegebiet mit Anschluss bei Osterburken. Die Gemeinde liegt an der nordwestlichen Peripherie des Hohenlohekreises und umfasst mit ihren neun Ortsteilen eine Fläche von 8165 Hektar. Sie ist damit die flächengrößte Kommune im Landkreis. Ihre Nachbarn sind im Nordosten und Osten die Städte Krautheim und Ingelfingen, im Süden die Gemeinde Weißbach und die Stadt Forchtenberg, im Westen die Gemeinde Jagsthausen und die Stadt Widdern (Landkreis Heilbronn) sowie im Norden die Städte Adelsheim, Osterburken und Ravenstein (Neckar-Odenwaldkreis). Die Entfernung von Kloster Schöntal zum Kern der Kreisstadt Künzelsau beträgt in der Luftlinie 14,5 Kilometer. Das Gemeindegebiet erstreckt sich beiderseits der Jagst und reicht mit der Gemarkung Eichelshof im Süden bis ins Kochertal. Dementsprechend bleibt es im wesentlichen im Bereich der naturräumlichen Großeinheit der Kocher-Jagst-Platte, greift aber im Nordosten, jenseits des Erlenbachs, auch auf die Kessachplatte des Baulands aus. Innerhalb der Kocher-Jagst-Platte hat es Anteil an drei zum Teil sehr verschieden ausgestatteten Untereinheiten, rechts der Jagst an den Krautheimer Jagstriedeln, links des Flusses und östlich der Niedernhaller Störungszone an der Dörrenzimmerer Platte und westlich davon am Schöntaler Buchwald. Das Tal der Jagst schließlich bildet eine eigene Einheit. Muschelkalk prägt den Naturraum entscheidend; auch das Höhenniveau passt sich dem generellen Einfallen der Muschelkalkschichtstufe an. Es nimmt von 360 Meter über Normalnull im Osten beziehungsweise Nordosten – das Maximum liegt bei 386,9 Meter über Normalnull im Gewann Dünnich (Sindeldorf) – bis auf
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Wikidata facts
- Population
- 5634
- Area
- 81.67
- Elevation
- 209
- Official website
- www.schoental.de
- Image
- Kloster Schöntal - Flickr - cspannagel (3).jpg
- Dialing code
- 07943
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- Commons category
- Schöntal
- postal code
- 74214
- P8168
- Otto Röhm
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2642/Schöntal
- hashtag
- Schöntal
Sources (8)
via Wikidata · CC0
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Article
6 sectionsContents
- Districts
- History
- Geography
- Coat of arms
- References
- External links
Schöntal () is a municipality in the district of Hohenlohe (district)| in Baden-Württemberg|, Germany. It is principally known as the location of Abbey.
== Districts == The municipality consists of the following districts.
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