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Wolfschlugen

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Wolfschlugen

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Wolfschlugen is a town in the district of Esslingen in the Filder Plain in Baden-Württemberg in southern Germany.

Key facts

German location.name
Wolfschlugen
German location.image_coa
Wappen Wolfschlugen.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.regbzk
Stuttgart
German location.district
Esslingen
German location.Gemeindeschlüssel
08116073
German location.area
7.12
German location.elevation
371
German location.image_plan
Wolfschlugen in ES.svg
German location.postal_code
72649
German location.area_code
07022
German location.licence
ES, NT
German location.mayor
Matthias Ruckh
German location.leader_term
2018–26
German location.website
wolfschlugen.de

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Wolfschlugen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In Gold (Gelb) ein schwarzer Doppelhaken („Wolfsangel") in Form eines leicht schrägliegenden Großbuchstabens Z. / Zur Detailseite Die Gemeinde im nordwestlichen Landkreis Esslingen liegt auf der südlichen Filderebene, wo sie sich vom Harthauser Sattel, einer lokalen tektonischen Aufwölbung, nach Süden auf die Grötzinger Platte ausdehnt. Dementsprechend zeigt sie an der Nordwestecke mit ca. 414 m über NN ihre Maximalhöhe, die nach Süden hin beim Föllbach bis auf rd. 341 m absinkt. Auch in dieser Gemeinde ist die fruchtbare, lößbedeckte und nur schwach reliefierte Schwarzjuraplatte intensiv landwirtschaftlich genutzt, darunter im Westen durch größere Streuobstwiesen. Lediglich im Südosten findet sich Wald. Das Dorf, in einer flachen Mulde gelegen, wuchs ab den 1950er Jahren durch Ein- und Mehrfamilienhäuser allseits erheblich, bevorzugt aber in nordwest-südöstliche Richtung. Es orientierte sich dabei maßgeblich an der den Ort durchziehenden Filderstraße von Nürtingen nach Filderstadt (L1205) bzw. Neuhausen (L1202), wobei letztere in wenige Kilometer entfernt auch Zugang zur A8 bietet. Obwohl im äußersten Südosten ab 1957 ein 2006 letztmals erweitertes Gewerbegebiet hinzukam, wandelte sich das Dorf zur ausgesprochenen Wohnsiedlung mit hohem Auspendleranteil, der auf die Arbeitsplätze in den nördlichen Filderorten, der Landeshauptstadt und Esslingen einerseits sowie im nahen Nürtingen anderseits ausgerichtet ist. Zu diesen Orten bestehen enge Busverbindungen. Der württembergische Ort gehörte ab 1806 zum Oberamt bzw. 1938 zum Landkreis Nürtingen und kam 1973 zum Landkreis Esslingen. Die in der westlichen Hälfte des Landkreises Esslingen gelegene Fildergemeinde Wolfschlugen ist von Nürtingen weniger weit entfernt als vom Kreiszentrum Esslingen. Die Distanzen betragen nach Nürtingen Luftlinie 5 Kilometer, nach Esslingen 10 und nach Stuttgart 16 Kilometer. Anrainer sind im Südosten die Stadt Nürtingen mit ihren Stadtteilen Oberensingen und Hardt, im Südwesten und Westen die Städte Aichtal und Filderstadt, letztere mit dem Stadtteil Sielmingen, im Norden Neuhausen auf den Fildern sowie im Osten Unterensingen. Die Gemeinde Wolfschlugen, die als eine der kleineren lediglich eine Fläche von 7,12 Quadratkilometer umfasst, zählt nach dem Landesentwicklungsplan zum Verdichtungsraum. Das Gemeindegebiet gehört ganz dem Naturraum Filder an, wobei der nördliche Teil durch den Harthauser Sattel, einer horstartigen Aufwölbung im Süden der Filderplatte, geprägt wird. Er bildet eine größere tektonische Querlinie innerhalb des Fildergrabens, die sich auch im Relief durchpaust. Zum Harthauser Sattel steigt das Gelände in der Gemeinde von 380 auf über 400 Meter über Normalnull sanft an, während es nach Südosten hin auf der tiefer liegenden Grötzinger Platte unter 370 Meter über Normalnull abfällt. Die Einfallrichtung entspricht dem generellen Schichtfallen im südwestdeutschen Schichtstufenland, wird hier aber durch den Harthauser Sattel noch verstärkt. Daher erreicht die Gemeinde ihr Höhenmaximum mit 410 Meter über Normalnull an der nordwestlichen Grenze beim Wasserbehälter unweit der Landesstraße L 1205. Der tiefste Punkt (356 Meter über Normalnull) befindet sich an der südlichen Gemeindegrenze in der Nähe des Zusammenflusses von Bitzlenbach und Föllbach. Wolfschlugen weist keine ausgeprägten Reliefunterschiede auf, erst im Südosten außerhalb seiner Grenzen in Oberensingen fällt das Gelände über 100 Meter zum Aichtal ab. Allerdings gliedern Talmulden kleinerer, im anstehenden Kalk des nördlichen Gemeindegebiets häufig versickernder und oft nur periodisch fließender Bäche die Oberfläche. Der Ortskern von Wolfschlugen liegt in einer solchen Mulde, in der sich sechs flache, quellenreiche Tälchen vereinigen. Die markantesten sind der Wullen-, der Auchtwiesen- und der Riederwiesengraben. Innerhalb des bebauten Dorfbereichs sind sie verdolt, bilden aber am südlichen Ortsrand den Föllbach, dem ein Stück weit die Gemeindegrenze folgt und der im äußersten Sü

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Wikidata facts

Population
6412
Area
7.11
Elevation
371
Official website
www.wolfschlugen.de
Image
Rathaus wolfschlugen.JPG
Dialing code
07022
Licence plate code
ES
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Sources (7)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

4 sections
Contents
  • History
  • Demographics
  • Number of residents
  • References

Wolfschlugen is a town in the district of Esslingen in the Filder Plain in Baden-Württemberg in southern Germany.

== History == Wolfschlugen was first mentioned in documents on April 2, 1318 when a local named Benz from Kirchheim unter Teck sold some products of his farm in Wolfschlugen. It is however commonly assumed that people have settled there long before. A strong indication is provided by the close presence of the Waldhauser Schloss, an old Latin estate in a forest nearby Wolfschlugen. 1380 the town became official by a declaration of Eberhard II, Count of Württemberg. 1603 the Protestant church was reconstructed and obtained the shape which still can be seen today. 1608/09 construction of the town hall by the builders Michel Knell and Jerg Mercklin. 1776 construction of the first school. 1866 foundation of the voluntary fire department. 1899 first telegraph office. 1903 foundation of the music society. 1906 first telephone connection. 1914 first electrical lights on the streets. 1938 Wolfschlugen became a member of the district of Nürtingen. 1970 dedication of the festival hall and the sports field. 1973 the district of Nürtingen ceased to exist and the municipality Wolfschlugen was absorbed into the district of Esslingen. 1993 dedication of the new sports hall.

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