Ilshofen
Sign in to saveIlshofen () is a town in the district of Schwäbisch Hall, in Baden-Württemberg, Germany. It is located 15 km northeast of Schwäbisch Hall.
Key facts
- German place.type
- Town
- German place.image_coa
- DEU Ilshofen COA.svg
- German place.image_plan
- Ilshofen in SHA.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Stuttgart
- German place.district
- Schwäbisch Hall
- German place.elevation
- 441
- German place.area
- 54.87
- German place.postal_code
- 74532
- German place.area_code
- 07904
- German place.licence
- SHA
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 1 27 043
- German place.website
- www.ilshofen.de
- German place.mayor
- Martin Blessing
- German place.leader_term
- 2018–26
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Ilshofen - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Juta von Wüsten, Ottilia von Crailsheim und Adelheid von Veinau verzichten auf Güter zu Zottishofen und Ilshofen. / Zur Detailseite Gertrud von Veinau trifft Bestimmungen über Güter zu Zottishofen und Ilshofen. / Zur Detailseite Berenger von Ravenstein und seine Gemahlin Agnes bestätigen wiederholt ihre Veräußerung des von ihnen aus der Hand Markwarts von Hartenberg und seiner Gattin Agnes erworbenen Gutes in Gommersdorf an das Kloster Schöntal. / Zur Detailseite Ersterwähnung: 1285 Kirche und Schule: Bereits 1285 wird im Würzburger Pfarrerbuch Ilshofen als eigene Pfarrei aufgeführt. Bald nach Beginn der Amtszeit des Würzburger Fürstbischofs Andreas von Gundelfingen (1303–13) erhielt Graf Konrad von Flügelau das Patronatsrecht über die Pfarrei vom Würzburger Hochstift zu Lehen. 1307 trat »Pfaff Albrecht, Pfarrherr zu Ilshofen« in einer Urkunde als Zeuge auf. Teils durch direkte Erbschaft von Otto von Flügelau, teils durch Kauf von Boppo von Eberstein gelangte Kraft von Hohenlohe 1323 zum Patronat über die Ilshofener Kirche. 1343 stifteten die Grafen von Hohenlohe eine Frühmesse, die von einem dafür zusätzlich eingestellten Kaplan abgehalten wurde, und errichteten auf dem Kirchhof eine der Heiligen Ottilia geweihte Kapelle, die 1822 jedoch abgerissen wurde. Bereits 1380 wird das Patrozinium der Kirche »St. Peternella zu Ultzhofen« genannt. In der Folgezeit finden sich auch die Bezeichnungen »St. Petronilla« und »St. Petronellany« für die heutige St. Petronellakirche. 1490 verglichen sich das Kloster Goldbach und der Pfarrer zu Ilshofen wegen der Pfarrkompetenz. Bis 1525 war das Kloster im Besitz der meisten Einkünfte der Ilshofener Pfarrei. Ungeachtet des Wechsels der Herrschaftsverhältnisse in Ilshofen blieb das Patronat bis 1564 bei den Grafen von Hohenlohe. Obwohl diese damals katholisch waren, wurde 1532 von Hall aus die Reformation eingeführt und 1534 der erste offizielle reformierte Pfarrer eingesetzt. Dies führte einige Jahre lang zu Streitigkeiten, da der Kaplan, der die Frühmesse versah, noch katholischen Glaubens war. Sie endeten erst, als der Kaplan 1535 Ilshofen verließ und die Grafen von Hohenlohe den evangelischen Glauben annahmen. Im Jahr 1534 wurde ein erstes Pfarrhaus gebaut und wenige Jahre später die Kirche umgebaut und vergrößert. Als 1634 auch der Pfarrer an der Pest starb, wurden die Begräbnisse vom Schulmeister abgehalten, woraus man schließen kann, dass bereits damals eine Schule existierte, die vermutlich zur Zeit der Reformation eingeführt worden war. 1672 wird ein Schulhaus erwähnt, das sich zwischen »Ringmauer und gemeiner Gassen« befand, 1749 werden in der Nähe der Kirche ein neues Pfarrhaus und auch ein neues Schulhaus (das Fachwerkhaus in der Hauptstraße 24) errichtet. Die Schulmeisterstelle war mit einer geringen Besoldung ausgestattet, sodass die Schulmeister auf Nebeneinkünfte angewiesen waren. So versahen sie im 17. und 18. Jahrhundert zeitweise gleichzeitig die Stelle des Ilshofener Zolleinnehmers, betreuten die Turmuhr und hielten Gesänge bei Hochzeiten ab. 1802/03 besuchten 89 Kinder die Ilshofener Schule. Evangelische Pfarrkirche, 1830 Neubau unter Erhaltung des spätgotischen Turmes, 1945 schwer beschädigt und danach wiederhergestellt. Katholiken zur Pfarrei Großallmerspann. Patrozinium: St. Petronella Ersterwähnung: 1380
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Wikidata facts
- Official name
- Ilshofen
- Population
- 7115
- Area
- 54.87
- Elevation
- 441
- Official website
- www.ilshofen.de
- Image
- IlshofenHallerTorturm.jpg
- Dialing code
- 07904
- Licence plate code
- SHA
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- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2952/Ilshofen
- Commons category
- Ilshofen
- postal code
- 74532
- hashtag
- Ilshofen
- native label
- Ilshofen
- P8168
- Common imperial
Sources (7)
via Wikidata · CC0
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1 sectionsContents
- References
Ilshofen () is a town in the district of Schwäbisch Hall, in Baden-Württemberg, Germany. It is located 15 km northeast of Schwäbisch Hall.
==References==
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