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Also known as Muslim law, shariah, Islamic law, shari'a, shariat, shareeah, syariah, sariatu
religiöse Gesetze des Islam, Regeln und Normen aus Koran und Sunna
Sharia is a body of religious law based on Islamic scriptures, particularly the Qur'an and hadith, that forms the foundation of Islamic tradition. It matters because it has been central to Islamic societies throughout history, shaping legal systems and social practices, though scholars have continuously interpreted and developed it over centuries.
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Die Scharia, das islamische Gesetz, beschreibt „die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen, Mechanismen zur Normfindung und Interpretationsvorschriften des Islam“. Ein einziger Gott (Allah) gilt in diesem Rechtssystem als der oberste Gesetzgeber (شارع Schāri‘, DMG šāriʿ, auch „Beginner“). Sein Gesetz sei Grundlage der göttlichen Offenbarung im Koran. Bei der Scharia handele es sich allerdings nicht um ein kodifiziertes, unveränderliches Rechtssystem, sondern um „ein Regelwerk, welches sich stets im Wandel befindet“. Scharia lasse sich deshalb nur verstehen, wenn man die „Rechtsquellen- und Rechtsfindungslehre“ (uṣūl al-fiqh) statt „inhaltliche[r] Einzelregelungen“ betrachtet. Die Scharia leitet sich aus Interpretationen islamischer religiöser Texte ab, was bedeutet, dass es keinen Konsens darüber gibt, wie die Scharia wirklich umgesetzt werden sollte, wenn es um Staaten geht, die die Scharia als Teil ihrer Gesetzgebung haben. Länder wie Saudi-Arabien haben die Scharia als Hauptquelle der Gesetzgebung, da das Land jedoch auf dem Wahhabismus gegründet ist, setzt der Staat eine sehr wörtliche Interpretation religiöser Texte um, während er sich weigert, sie zu kontextualisieren. Dies hat zu viel Kritik innerhalb der muslimischen Weltgemeinschaft geführt.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).
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